Eintrag · Adelung (1793–1801)
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
NeuhochdeutschWeinhêfen
Adelung (1793–1801)
Die Weinhêfen , sing. inusit. die Hefen des Weines, welche auch wohl die Mutter genannt werden.
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit weinhefen
8 Bildungen · 8 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen
Zerlegung von weinhefen 2 Komponenten
weinhefen setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
weinhefen‑ als Erstglied (8 von 8)
weinhefenasche
DWB
-asche von Thurneyszer m. alch. (1583) 74 bis Hoyer-Kreuter 1 (1902) 841 ( rhein. hiefür drusenasche Wirsung arzn.-b. [1588] reg., s. o. th.…
weinhefenbranntwein
DWB
-branntwein seit 1749: allg. haush.-lex. 2, 633 b , und gleichbed.
Weinhefenbrantwein
Campe
Der Weinhefenbrantwein , — es, Mz . u. ein Brantwein, welcher aus Weinhefen gezogen wird.
weinhefenfarbe
DWB
-farbe allg. haush.-lex. 1, 638 a ;
weinhefengeist
DWB
-geist Campe u. s. w. der färbenden kraft der w. danken ihr leben
weinhefengrau
DWB
-grau und
weinhefenkohle
DWB
-kohle Mothes baulex. 4, 471 );
weinhefenschwarz
DWB
-schwarz Jacobsson; Campe; Heinsius.