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weiland

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DWB
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Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

weiland

Bd. 28, Sp. 780
weiland geht zurück auf einen westgerm. wortgebrauch, der nur dem afries. fremd ist: ahd. hwîlôm, wîlon(t) Graff 4, 1225; mhd. wîlen(t) mhd. wb. 3, 670b; Lexer 3, 888; ags. hvílon, hvílum Bosworth-Toller 576b; mengl. hwîlum Stratman 360b; asächs. hwîlun Holthausen § 490; mnl. wîlen Verdam 693b; nnl. wijlen Franck-Wijk 795a. das adv. ist der erstarrte instr. plur. zum subst. weile (s. d.). in seiner zugehörigkeit zu diesem erkannt zuerst von M. Kramer t.-it. dict. 2 (1702) 1298a, nach ihm von Voss zeitm. (1802) 27, nachdem es Stieler (1691) 2474 irrig zu weihe f. bezogen hatte und Stosch 2 (1772) 535 von neuem abirrt auf ableitung von weile und lang, während Wachter (1737) 1851 und Adelung 4 (1801) 1455 gar entstehung aus lat. olim 'per prosthesin' für möglich halten. die bildungsweise ist idg., vgl. aind. sáhōbhis 'mit gewalt', táviībhis 'mit ungestüm', lat. gratis (aus gratiis) 'für einen bloszen dank' Delbrück vgl. syntax 1 (1893) 578f. aus dem germ. vergleichen sich die instr. plur. ags. stundum 'zu zeiten', hvyrftum 'abwechselnd', héapum 'haufenweise', asächs. wundrum 'wunderbar', ahd. unzîtim 'zur unzeit', wëhsalum 'abwechselnd' Grimm gr. 3, 135 ff. verbreitung. 11) weiland ist früher auf nd. boden (Hel. 603 u. ö.) bezeugt, als auf hd. (ahd. gl. 2, 231, 34; Wiener Notker ps. 36, 28. 38, 12 u. ö.). in wbb. zuerst 1598: olim ... germ. einmal, ein fart, weylandt Calepinus XI ling. 988b; weiland ist vor zeiten, quondam Güntzel 850. mundartlichem gebrauch bleibt das wort stets fern, darum ersetzen nd. drucke Luthers weyland (z. b. Tit. 3, 3) durch eermals 10 ii 427 Weim. anderseits hat Ad. Petri (Basel 1522) das wort in sein bibelglossar aufgenommen und mit etwen, vorzeitten erläutert: wie A. Schütt Petris bibelgl. (diss. Freiburg i. B. 1908) 80 f. gezeigt hat, weil das wort auch in der Schweiz mehr dem urkunden- und histor. stil angehörte, als der lebendigen volkssprache. denn möglich war das wort in der Schweiz längst vor Luther: er sprach: wîlent was ein stat, grôʒ und guotes rîche Rud. v. Ems Barl. 127, 22 Pfeiffer; wîlent St. Galler spiel v. d. kindh. Jesu bei Mone schausp. d. ma. 1, 165, 622; urk. von 1351 bei Tschudi chron. helv. 1, 401a; Basler chron. 3, 371. 395 (1474); wylant Etterlin kron. (1507) 67b. nachmals thun sich Schweizer im gebrauch des worts geradezu hervor: ein mädchen ... wie weiland mein Aennchen Bräker 1 (1789) 170; weiland brannte hin und wieder ein feuerspeyender berg J. v. Müller 1 (1810) 37; über meinen weiland lehrer ... gericht zu halten C. F. Meyer Angela Borgia (1890) 230. Petri hat nachfolge gefunden in den bibelgl. von Nürnberg 1525 und Augsburg 1527: Dauner obd. bibelgl. (diss. Freiburg i. B. 1898) 113f.; weil auch dort weiland der volkssprache fremd war: Schmeller 2, 890. wo es in mundartl. umgebung auftritt, wirkt es unecht: was aber die caresir-briefflein an mein schatzerl anbetreffn thuet, so hab ich die weyland gschriebn, da ich noch hab wölln ein wampensudler werdn Schwabe tintenf. (1745) B 8a; entspr. 75. 22) von 420 belegen gehören 18 der ahd. zeit an, 84 der mhd., 94 dem 16. jahrh., 48 dem 17., 59 dem 18., 117 der zeit nach 1800. die kurve müszte stärker steigen, aber seit dem 18. jahrh. beginnt das wort zu veralten. zeugnisse hierfür seit 1783: das halb veraltete weiland Adelung umst. lehrgeb. 2, 39; il vieillit Schwan 3 (1787) 1022a; Teller 1 (1794) 49; auszer den kanzeleien bei den dichtern noch ganz gebräuchlich Campe 5, 644b. bei den klassikern selten: Klopstock 12, 58. 118 (gel.-rep.); Lessing 1, 361 M.; Herder 5, 424. 22, 160. 23, 199; Göthe I 49 i 350. 15, 335; Schiller 2, 26 G. im 19. jahrh. zieht es sich auf bestimmte stilarten zurück: auf die amtssprache, den stil der standesregister, des kirchenbuchs, der firma, des grabsteins. Heynatz syn. 2 (1798) 142 und Adelung 4, 1454 empfehlen es zur scherzhaften nachbildung dieser stilarten. gelehrte geben damit ihrer prosa alterthümelnden klang: man lieset, dasz die Sachsen weiland männer des wunderlichen Alexanders waren Grimm d. sagen 2, 41 ; entspr. Schopenhauer 2, 369 Grisebach; Riehl d. arbeit (1861) 20, ebenso dichter: sie haben andre rosen weiland gepflückt im streit E. M. Arndt 5, 185 Rösch u. Meisner; weiland rangst du mit dem bären und zerknicktest ihm die knochen F. W. Weber Dreizehnl. 107; entspr. Raabe hungerp. 1, 93. namentlich ist weiland kennzeichnend für sprachgelehrte dichter: wen seh' ich hier? die falsche maid, ach! weiland, ach, die meine Uhland ged. 1, 151; die ehre weiland war so werth Rückert ges. ged. 4 (1837) 361; entspr. Hoffmann v. Fallersleben 1 (1890) 144. aber gerade auch formkünstler lassen sich das wolklingende wort nicht nehmen: der eine wird die toupés wieder einführen wollen, weil seine geliebte weiland eins getragen Platen 181 (gläs. pant. 3); viel goldne bilder, die ich weiland schaute Heine 1, 57 Elster; der doktor war's vom nachbarstädtchen und weiland der klosterarzt Mörike 1, 190 Göschen. sonst hält es sich in nachahmung älterer werke, z. b. von Schlegels Shakespeareübersetzung: (die versprechungen) schlagen aber bei mir nicht besser an, als wie weiland bei dem Dänenprinzen Hamlet Hebbel briefe 1, 26 (nach Hamlet 1, 1), namentlich aber der Lutherbibel: so will ich mich nicht ärgern, wie weiland der prophet Jonas Jung-Stilling 3, 485; wie im weiland paradies Droste-Hülshoff 1, 385; entspr. 2, 338; wenn eine hinter dem schiebkarrn hertanzt wie weiland der könig David seliger vor der bundeslad O. Ludwig 2, 169. so auch im ton der legende: wie weiland die heilige krippe von Bethlehem nach Loretto Gutzkow ritter 1, 343. in diesem bereich ist dem wort günstig, dasz es auf heiland reimt: heiland,weiland Jacobs wonne ... ewig bleib ich dir ergeben Liebich geistl. lieder (1768) anh. z. allg. d. bibl. 1/12, 45; ders. reim Platen 162; Uhland ged. 1, 437; Rückert ges. ged. 32, 361. als veraltendes wort ist weiland allerhand schiefen auffassungen und gebrauchsweisen ausgesetzt: in der weiland alten zeit E. M. Arndt briefe an freunde (1810) 102; die weiland atheniensischen Griechen Tieck 9, 56. form. 11) der volle vocal der endung ist bewahrt bis zum Annolied, dessen form eingangs (v. 283. 325) wîlin ist, später (v. 309. 1080) wîlen, ebenso Wiener exodus 1, 119 Diemer. der murmelvocal kann später ganz schwinden: weilnt nöstr. urk.-buch 2, 14 (1368). insbes. gilt wîl(e)ne als mfränk. form: zs. f. d. alt. 10, 33, 29; Gotfrid Trist. 6369 hs. N; städtechron. 12, 324; Arnoldi 112 (aus Köln 1464). in der kaiserl. kanzlei herrschen noch unter Maximilian -e-formen: weilend 1493: urk. z. gesch. Maximilians 16 Chmel, weylend 1494 das. 49, weylennd 1495 das. 83, weilennt 1496 das. 153, noch unter Karl V. weylendt 1531 Wertheim. urk.-b. 345 Aschbach. -e-formen halten sich zäh auch im schwäb.-alem.: weilendt Hug rhetorica (Tüb. 1532) 103b; weilent das. 159b; weilend Rompler reimget. (Straszb. 1647) vorr. 2b. 22) ganz vereinzelt begegnet im 14. jahrh. wilont in der Zürcher hs. des Reinmar v. Zweter 341, 5 Roethe. dagegen ist -u- von 1250 bis 1654 häufig am alem. Oberrhein: wîlunt W. v. Breisach minnes. 2, 141b; Gotfrid Trist. 833 hs. W; Züricher urk.-b. 1, 6 Hotz (1334); wilund Vadian 1, 272; 541 Götzinger; Tschudi chron. helv. 1, 78a; weilund Rompler reimget. 1, 2, in Schwaben: weilund zimm. chron. 1, 99, 10; 101, 24; 103, 30; 136, 11; Gäbelkover arzn. (1595) titelbl.; Spreng Ilias (1610) titelbl.; weylund Weckherlin 1, 28 Fischer; würt. forstordn. (1651) A 2; weylundt würt. hofgerichtsordn. (1654) vorr., Bayern: weilund Aventin bair. chron. 1, 2; 38; 618; 821, und Oesterreich: aber ein man niht anders gît, dann sîn vater wîlunt gab Teichner Wackernagels leseb. 906, 22. 33) die endung -and statt lautgesetzlichem -end ist jünger als in jemand und niemand. weiland schlieszt sich als einziges adverb der gruppe den part. praes. (eilands, zwifland) und substantiven an (heiland, valand, weigand): A. Semler frühnhd. endungsvocale (diss. Freiburg i. B. 1909) 17f. seit dem 14. jahrh. geht das alem.-schwäb. gebiet weitaus voran: wîland weisth. 5, 387 (Rufach 1349); wîland quellen z. schweiz. gesch. 1, 291 (Bern 1470); wylant N. v. Wyle transl. 103. 113. 198. 337 Keller; wîland Tünger fac. 135; weyland Öheim chron. v. Reichenau 99 Barack; wîland das. 162; wylanndt Freiburger urk.-b. 2, 599 (1496); weilandt städtechron. 23, 294 (Augsburg 1530); weilend (oder weiland) Helber 28 Roethe. der obd. osten folgt seit 1511: weilandt schr. z. germ. phil. 5 VI (Eichstätt), zugleich die kaiserl. kanzlei: wilant reichskorr. 2, 833 Janssen (1511); weilant 2, 857 (1512), das ostfränk. seit 1528: weiland Werth. urk.-b. 331. schon früher ist -a- in ostmd. kanzleien fest geworden: weilant Leipz. urk.-b. 1, 418 (1479); weyland Jen. urk.-b. 2, 291 (1482); 365 (1499). weiland ist sodann die form der Lutherbibel: Joh. 9, 13; m. 11, 30; Kol. 1, 21, und die der nhd. schriftsprache. die schreibung bedarf noch 1793 der festlegung: weiland (nicht weilandt) H. Braun orth. wb. 257b. dem vollen vocal entspricht im vers gel. ein stärkerer nebenton: lieblich lächelt der mond!lieblich der abendstern! freund, sie lächelten uns weiland am ufer der Leine grafen Stolberg 1, 41. 44) -d nach n hat sich eingestellt wie in irgend, nirgend, vollend, und ist zu beurtheilen wie das in der aussprache nicht verschiedene -t von mhd. nehtunt, allewëgent, mornunt, nhd. eigentlich, meinethalben, pergament, dechant: Wilmanns wortbildungsl. (1899) 631; Paul d. gramm. 1 (1916) 337. wîlont schon zu beginn des 12. jahrh.: Diutisca 2, 277 Graff, wîlent, zuerst d. ged. des 11. u. 12 jahrh. 69, 6. 157, 36 Diemer, ist die form der Nib.-hs. A (1681, 3) und der liederhs. ABC: minnes. frühl. 57, 18; 58, 29; Walther 21, 18; 24, 36; 26, 28; 124, 11. 55) ausl. -s, wie es in vollends schriftsprachlich geworden ist, aber auch in den sinnverw. vor-, ehemals vorbilder findet, tritt bei weilands in der 1. hälfte des 16. jahrh. vereinzelt auf, vorwiegend bei Obd.: weilands Keisersberg pred. (1510) 15d; wielands Vadian 2, 101 Götzinger; weilends Hug rhet. 147b; Schaidenreisser Od. 151, 15 Weidling, selten bei Md.n: wylants Luther 6, 544 Weim.: weilands F. Frangk (1531) bei Jellinek gesch. d. nhd. gramm. 1, 45. weilands mit dem zeichen der veralteten wörter Campe 5, 644b. bedeutung. AA. weiland wird zum adverb, indem es gegen die casusform einen eignen sinn entwickelt. A@11) am kräftigsten ist die selbständigkeit in alter zeit. formelhaft stehen in der bed. 'baldbald' asächs. hwîlum — hwîlum (genes. 15, 19), ahd. uuîlon — uuîlon (Wiener Notker ps. 118, 99; glossen 2, 510, 63; Graff 4, 1226), und noch mhd. wîlent — wîlent: si triben die tobenden ünde wîlen ûf und wîlent nider Gotfrid Trist. 2429; entspr. Konrad v. Würzburg Troj. 8862; minnesinger 2, 175a v. d. Hagen. auch auszer der formel bed. asächs. hwîlum 'zuweilen' (Hel. 3438), ebenso ahd. uuîlon (Wiener Notker ps. 109, 4; Graff 4, 1225), mhd. wîlent: jâ wêre ein man selbe nûnde, he drûge noch mit unstaden, dâ mide wîlent ist beladen ein cranker mensche alleine Elisabeth 992 Rieger. vereinzelt begegnen ahd. die bed. 'paulatim' (glossen 2, 231, 34), mhd. 'längst': alse ûch wîlent ist bekant Elisabeth 332 Rieger, frühnhd. 'unlängst': ist mir ... erzehlet, dasz in einer statt ein reicher kauffherr weyland gestorben sey Kirchhof wendunm. 1, 385 Österley, 'eine zeit lang' (wie sonst: eine weile): ich will gahn weilandt auszer sthon, kumm mit mir, bruoder Sebulon Th. Gart Joseph 124 Schmidt, in oberöstr. ma. 'dereinst': dász s' (gebete und sprüche) mə weilds gro' heilsam sey~ wernd Stelzhamer bei Schmeller 2, 890. die sich festigende bed. 'vormals' bedarf noch lange der stütze durch zeitadverbien: dâ wîlen Nib. 823, 2; wîlen wanne Herbort Troj. 15 080; wîlent ê Walther 23, 34; etwan weylen Stumpf Schwyzerchron. 291a. in form und bed. an zuweilen genähert sind zweyland Luther 11, 432 Weim.; z weiland Schaidenreisser Od. 6 Weidling; zuo weiland das. 156. A@22) hauptbed. ist 'vormals', sie tritt in der synonymik gebührend hervor: statt weiland wir vor dem, vormals auch sagen mögen Seume kl. t. lex. (1733) 276; Sanders syn. (1871) 666, 674. die gegenworte, die diesem weiland im satz folgen, heben diesen sinn noch schärfer heraus: den weiland berühmten ... nunmehr seligen herren Martin Opitzen Rist friedew. Teutschl. (1648) 16; weiland war die lieb ein feuer, wärmen war ihr nützer brauch; nun sie aber ist erloschen, beist sie nur als wie der rauch Logau 302 lit. ver.; wir waren weiland schön und jung; jetzt lasz uns weise seyn und glücklich Bürger 110b Bohtz; was ich weiland that als knabe, werd' ich wahrlich immer thun Hölty 102 Halm; Righini, weiland operabuffa-sänger und dermalen compositeur O. Jahn Mozart 3, 132 f.; weiland war die hauptstütze des thrones der glaube; heut zu tage ist es der credit Schopenhauer parerg. 2, 219; Albert Einhart, weiland vogt, fernerhin nur mensch Vischer auch einer 25285. in neuer sprache geht das gegenwort auch wol voraus: er mahnte, jetzt sei die zeit, Europas gebietsfragen dauernd zu ordnen, wie weiland im westphälischen frieden Treitschke hist. u. pol. aufs. 1 (1886) 174. in der regel aber, früher stets, bleibt das gegenwort unausgesprochen, wo es vorausgehen müszte. sein sinn ist auch hier 'jetzt': schau die bekannte schar in reinem golde prangen, die weyland arm und blosz in alle welt gegangen Weichmann poesie d. Nieders. 3 (1726) 267; und vielen hat's das herz verdreht, die weiland wacker waren Claudius bei Eschenburg beisp. 5 (1790) 119; es ist eine üble zeit! Luna, die weiland keusche maid, liebäugelt auf den köpfen alter sünder ... schäm' dich, mondschein G. Keller 1, 405. gel. ist auch der gegensatz nicht zeitlich ausgedrückt: ich bin hier in der that vorderhand noch einsamer als weiland an der Dreisam Treitschke briefe 3, 100. A@2@aa) adv. weiland im sinn 'vormals' kann seit alters in jeden satz gestellt werden, der diesen sinn verlangt: er hetin wîlin bekant, dô in Darîus hete gesant nâh deme zinse zô Philippo Lamprecht Alex. 3148 Kinzel; dû wâren si (die vögel) rîke her manchvalden wîseder si wîlen plâgen Heinrich v. Veldeke minn. frühl. 63, 3; wir wâren wîlen baʒ erkant. herre, ich bin eʒ Îwein Hartman Iwein 7482; wîlent dô die alten krefticlîchen schône ir verte kunden halten Had. v. Laber jagd str. 510; wir sind weiland auch der hellischen huren, des bapsts newen kirchen, im hindern gesteckt Luther w. Hans Wurst 24 neudr.; da sie ... in den lüsten jres fleisches weyland gewandelt hatten Mathesius Sar. (1571) 129b; andre länder geben steuer nach dem kopff und nach geniesz; wir, nachdem sich unbesonnen weiland einer schätzen liesz Logau 642 lit. ver.; er reitet wie wetter hinein in die stadt, die der Wallenstein weiland belagert hat E. M. Arndt bei Böhme volksth. lieder 74; jeder soll hier treu erzählen, was ihn weiland hergebracht Heine 1, 24 Elster; Pascha-Effendimis ... erzählte uns, wie er selbst weiland in Tscherkessien verschiedene male desertirt Moltke 8, 325 (1838); der katholische priester aus adeligem hause konnte es weiland bis zum geistlichen reichsfürsten bringen Riehl d. arbeit 28. die handlung gehört immer der vergangenheit an, das verb ist perfectisch, auch wo es ergänzt werden musz: frâget ir von wiu sô gâch uns sî od waʒ ich welle, herre, wîlent geselle, daʒ sol iuch unverswigen sîn Hartman Erek 4926; ein alte zerprochne stat ... so etwan die Römer, weilend herrn diser land, in irer sprach Flavium Fabianum gehaiszen haben Aventin bair. chr. 2, 331; er mac aber noch klagen als wîlent br. David in Pfeiffers myst. 1, 323; der Dido schatten irrt noch emsiger ums grab, als weyland in der welt, eh sie den leib legt' ab Lohenstein Soph. (1708) 80; die weiland-angehörigen ... wurden durch eilboten angefragt Zschokke 6, 162; wenn wir absehen von ... stämmen des weiland russischen Amerika Peschel völkerk. (1874) 30; die gute Fischerlisel ... weiland das jagdstück aller poeten und maler Steub 3 sommer 1, 3. A@2@bb) wo dieses weiland auf menschen bezogen ist, bezeichnet es deren vormaligen zustand. derart kann weiland zu allen zeiten von lebenden gebraucht werden: wir grefin Anna ... wilent eliche frouwe grauff Hartmans seligen zs. f. gesch. d. Oberrh. 21, 195 (Freiburg 1402); Johanni Nasen ... dem unuerschempten lügenmünch, weiland in Francken ... ein schneiderknecht Fischart Domin. leben 123 Kurz; diesen brief schreibt ein siebenzigjähriger greis ... weiland Montesquieu's freund J. v. Müller bei Körte briefe zw. Gleim, Heinse u. Müller 267 (1780); ein mädchen ... wie weiland mein Ännchen (die noch lebt und nur als geliebte der vergangenheit angehört) Bräker 1 (1789) 170; doch die weiland stolz' und träge hatte leider nichts gelernt Langbein 2 (1841) 53. mit recht warnt Arnoldi 112 f. davor, aus weiland in urkunden auf den tod der damit bezeichneten zu schlieszen. satz und sinn bringen aber seit alters beziehung auf tote mit sich: der von gotes gewaltiger hant wîlent des rîches habete gewalt d. ged. d. 11./12. jh. 69, 29 Diemer; ich Anthonius notarius weulennd des hochgeachten Gerardj de Asolo sohn urk. v. 1319 bei J. A. v. Brandis landeshauptl. v. Tirol 44; sir John Falstaff, weiland sehr gepriesener gefährte könig Heinrichs V. Gerstenberg schlesw. litbr. 142, 25 neudr.; unsere weiland im leben gewesene könige ... gehen betteln Wieland Lucian 2 (1788) 351; (von Hagedorn wurde die) manier des weiland berühmten Brockes unnachahmlich parodiert Matthisson 3 (1825) 259; des jetzigen besitzers vater, weiland ein eifriger singer A. Hartmann volksschausp. 194. dasz sie tot sind, musz zunächst eigens gesagt werden: nach abgang mit dem tode wilent des hochwirdigen fursten ... seliger gedechtnüsze Basler chron. 4, 81 (1479); neben wylanth doctor Oecolampadien und Grynei seligen grabe das. 4, 103 (1541); nachdem es gott also gefallen ... den weiland wol-ehrenvesten ... aus dieser sterbligkeit abzufordern Weise pol. redner (1677) 437. alte actensprache kennt nam. selig neben weiland: Agnesen der Häninen, wylant Hansen des Hanen sälgen tochter zs. f. gesch. d. Oberrh. 21, 170 (Feldkirch 1402); frow Ennelin von Bubenberg ... wilend des gestrengen herrn Heinrichs von Bubenberg, ritters, sel. verlasznen elichen gemachel Tschachtlan Berner chron. 287, 16 Studer; als mir weilend N. selig für zehen guldin jerlichs zinses ... verschriben Hug rhet. 203b. bei vornehmen treten höfische formeln hinzu: als sich zwuschent wilent dem durchluchtigen hochgebornen fürsten ... loblicher gedechtnisz ... und uns ... krieg erhept Basler chron. 3, 518 (1477); zu löblicher nachgedechtnusz der edelen frawen ... weiland des edlen ... gemahel Scheit fröl. heimfart (1553) A 1a; weiland landgraffen Wilhelmen, christlicher und hochgelobter gedächtnusz Kirchhof wendunm. 2, 198; weiland Carol dem V. allerglorwürdigsten andenckens Schupp schr. (1663) 686. diese formeln werden auch einmal verhöhnt: weiland ehrwürdiger gedechtnusz bruder Matthes Kloppenstumpe Fischart Garg. 323 neudr. die bez. auf tote kann weiter gesichert werden durch die erwähnung von hinterbliebenen: der erbern Margrethen, weylennd Veitten von Rechbergs verlassenn wittib urk. z. gesch. Maximilians 106 Chmel (1496); frow Henricam ... weiland graf Eberharts von Würtenbergs nachgelassne wittib zimm. chron. 1, 262; Joseph Hechstetern, weiland Hansen Hechsteters verlausne sune städtechron. 23, 224 (Augsb. 1530). A@2@cc) diese bez. auf tote wird so geläufig, dasz sie schon früh keiner sicherung weiter bedarf: zu den zeiten der erleuchtigen fursten weilend Leupolts und Fridreichs, herzogen ze Osterreich rechte u. freih. d. st. Wien 1, 169 Tomaschek (1368); wegen der frommen ... gebrüder, wilend hern Marquarts von Emptz ritters elichen sün weisth. 5, 206 (St. Gallen 1431); die ordenung durch weilant den cardinale zu Gurck ... gemacht Frankfurts reichscorr. 2, 761 Janssen. so wird weiland ganz in der weise des frz. feu(e) zwischen namen und titel verstorbener gesetzt: frow Agnesen wiland küngin ze Ungern Vadian d. hist. schr. 1, 449 Götzinger; Dalburg, weiland bischof zue Wurms Aventin bair. chron. 1, 15; Celtis und Johannes Stabius, weilend kaiserlicher maiestat poeten 1, 121; Agnet weyland des wolgebornen ... tochter Thym Thedel v. Wallmoden 4 neudr.; von dem ... wolgelarten herrn ... weyland pfarherrn zu Streuffdorff Eyering prov. 3, vorr. 2b; bey der leichbeysetzung der durchleuchtigen ... fürstinn ... unser weiland gnädigen fräuleins Neumark fortg. mus. lustw. 2 (1657) 21. in aller regel sind es vornehme, die man so ehrt: denk- und ehrenmahl weyland seiner hoch-reichsgräfl. excellence König ged. (1745) 545. auch dieser gebrauch fordert wider spottende nachbildung heraus: die weyland wohl-edele ... frau Schlampampe Reuter Schlamp. krankh. 140 neudr.; weiland die hochaufgeblasene, ehr- und tugend-dürftige frau, frau Ampulla von und zu Schweins-blase Lindenborn Diogenes 1 (1742) 328; so schön und zuthätig als weiland fräulein Rosaurens Murner war Musaeus volksm. 1, 12 Hempel. A@2@dd) scherzhaft werden mit weiland auch sachen als 'selig verschieden' bezeichnet: unsere weiland berüchtigte fruchtbringende gesellschaft Archenholz Engl. 2 (1785) 93; Benomotapa ... ist ... nicht der name eines landes, sondern einer herrschaft (wie Aethiopien, oder weiland empire français) Ritter erdk. 1, 144; der russische staat war für Preussen unzweifelhaft ein weniger lästiger nachbar als weiland die polnische republik Treitschke d. gesch. 1, 424. BB. wo weiland unmittelbar neben namen steht, kann man gel. zweifeln, ob es als 'vormals' aufzufassen ist oder als 'der verstorbene': fröhlicher ... als Dafnis weiland sang ich des pinienhains gesäusel Voss ged. 3 (1802) 264; ein pudelkopf, so führt ihn weiland Carl der zwölfte im holzstich Pfeffel poet. vers. 1 (1812) 20; als weiland Napoleon die tenne fegte Arnim 15, 7 (1826); glücklicher als weiland freund Schlemihl Herwegh ged. e. lebendigen (1841) 182; wie weiland sankt Johann Geibel 1 (1888) 181. aus solchen fällen, die auch für frühere zeit vorauszusetzen sind, hat sich weiland zum adjektiv entwickelt, wie es auch von theoretikern angesetzt wird: adj. ohne umendung im sinn von 'gewesen, vormahlig' Campe 5 (1811) 644b; entspr. schon Adelung 4 (1801) 1454. dasz gleich gebrauchtes selig (th. 10 i 523f.) eingewirkt hat, wird deutlich bes. am nachgestellten weiland: das privilegium, so vom käyser Carl weyland ... erhalten war Micrälius a. Pommerl. (1640) 4, 6; kein besserer mann ... als der vater des Horatius Flaccus weiland E. M. Arndt 1 (1892) 6. B@11) stellung unmittelbar vor namen bleibt selten und hart: durch weyland Carolum Martellum Stumpf Schwytzerchr. 405b; wegen unsers gnädigsten königes, weilandt Arcial engl. kom. (1624) J i ia; sinnbildert fort, unbesonnene mystiker, wie weiland Haase Voss antisymb. 2 (1826) 302; aus dem besten romane des seligen weiland Spiesz Pückler briefw. 2, 350; weiland Alexander dem grossen war unter des hauses genossen ein arzt von hoher kunst Grillparzer 2, 217 Cotta. ebenso vor unflectierter standesbez.: der weiland herr kanzler Hebel schatzk. 291 Behaghel; ein weiland herzog François Reckenb. 1 (1871) 87; er erkundigte sich bescheiden, wen das gemäl vorstelle, und Hans Adam erklärte ihm, seine weiland gemahlin Felicitatem Händel von Gobelsburg Handel-Mazzetti Jesse (1911) 32. der anstosz schwindet, sobald die casusbeziehung deutlich wird: dieweil sein brueder sellig, weiland herr Wörnher, also jung tods verschiden zimm. chron. 1, 171; unser weiland wehrtes fräulein Neumark fortg. mus. lustw. 2 (1657) 40; mein weyland seliger vater Lessing 1, 361 M. (1748). das ist in obliquer fügung am häufigsten der fall: haven mir wilant Barbaren von Gladbachs memoria und jargezit gehalten buch Weinsberg 2, 82 Höhlbaum (1556); die widwe wilant doctoris Frederici Achtii das. 2, 282 (1574); kurtzweilige ... lebens-beschreibung eines weiland frischen ... und tapfferen soldaten Grimmelshausen 2, 3 Keller; deines weiland bruders weib verzehrt in grams gesellschaft ihren leib Shakespeare 5, 159 (thy sometimes brother's wife); entspr. Hamlet 1, 2; zur sicherheit aber verstärke ich den effect mit weiland Althings hinterlassenen schriften Grabbe 1, 458 Blumenthal; unter grafen ... und weiland staatsministern E. M. Arndt 2 (1892) 5; mit den weiland heidnischen orakeln Holtei erz. schr. 15, 173; da ich mich neulich nach diesem weiland hausfreunde bei ihr erkundigte Storm 3, 187; der vergleich dieses ehrenpostens mit demjenigen eines weiland ... marschalls im ... hispanischen heere G. Keller 3, 82. auch hier wird die fügung hart, sobald der casus undurchsichtig bleibt: das werkzeug deiner laune ruhte im trocknen dintenfasz, nach weiland fürstenbrauch Gotter 1, 245. B@22) am häufigsten steht das adj. weiland vor titel und namen eines verstorbenen: weiland kaiser Friderich der drit Hug rhet. 118b; von ... weyland keyser Ottens des ersten gemahel Münster kosm. (1550) 570; durch weyland keyser Friderichs des dritten forstmeyster Sebiz feldb. (1579) 565; von weilandt pfaltzgraf Ludwigen Heidelb. statuten (1580) 160; bei dem weiland allerheyligsten papst Julio Fischart bienenk. (1588) A 3b; seinem, wolte gott dasz ich nit sagen müste, weiland allerdurchleuchtigstem reichshaupt Birken ostl. lorbeerh. (1657) 5a; es hat dem herrn gefallen, die weiland durchlauchtigste groszmächtige frau, Luise ... königin von Preuszen ... aus unserer mitte abzurufen Schleiermacher II 4, 26. die titelträger sind in alter zeit stets vornehme, erst seit dem 17. jahrh. auch bürgerliche: weylandt Niclas Hoffmans buchhalters hinterlassene erben verh. d. schles. stände 1, 58 Palm; den weiland conrector Erlenbach Gerstenberg d. lit.-denkm. 128, 116; wandrer, es ruhet hier weiland schiffer Euphorion Herder 27, 28 Suphan. B@33) diese gebrauchsweisen haben wider spöttische nachbildung herausgefordert: er wächst nicht überall im deutschen reiche, und viele berge, hört, sind, wie die weyland Creter, faule bäuche, und nicht der stelle wehrt Claudius 3, 117; die mutter klagte ihr leid und ihres sohns gefahr dem Kauz, dem weiland pädagogen der hohen brut des königs aar Pfeffel poet. vers. 8, 71; sie machte ihn aufmerksam, der heutige tag ... gelte für einen unglückstag. warum? wird sie wahrscheinlich ebenso wenig mit genügenden gründen zu belegen vermocht haben, als es späterhin weiland Rudolf Zacharias Werner vermochte Holtei erz. schr. 6, 88. bes. werden sachen, einrichtungen, pläne, körpertheile durch das vorgesetzte weiland als 'selig verschieden' bezeichnet: der gnädige herr gibt seinem rappen den sporn, und galoppirt weich über der weyland ärndte Schiller 2, 26 G.; unsre weiland monarchie ist nun einmahl todt und abgethan Wieland 31 (1799) 271; dasz dieser (rezensent) ihre philosophie die weiland - elementar - philosophie nennt Fichte 2, 532; es war die anhöhe, auf welcher die weiland luftfabrik zu stehen kommen sollte Immermann Münchh. 32, 192; warum schreiten sie ... so eilig, dasz man ihre weiland waden bis zu ihren strumpfbändern sieht? G. Büchner nachgel. schr. 180; die weiland nationale partei, heute ganz versunken in den sumpf der phrasen Treitschke briefe 2, 418 (1865). CC. dem substantiv gleich kann weiland von präp. abhängig gemacht werden: darmit sy von weylond her den fursten von Osterreich gefreyt seind Knebel chr. v. Kaisheim 346; die heutigen barbaren sind noch die barbaren von weiland E. M. Arndt erinn. (1840) 159; würdevoll erzählt der greis von weiland, von verschollnem oder halb verschollnem K. F. Meyer ged.9 26. diese möglichkeit theilt weiland mit den sinnverwandten je(her), ehedem usw., aber es ist in seiner wortart undurchsichtiger als jene und wird in dieser fügung gel. grosz geschrieben: auch das ähnliche hat der russische knuter mit dem römischen von weiland, dasz er selbst ein verbrecher ist E. M. Arndt wand. (1858) 56. so hat die fügung die substantivirung des worts erleichtert. Campe hat mit der weiland frz. le ci-devant nachgebildet: die ausgewanderten weilande sind zwar anderer meinung hierüber verd.-wb. (1813) 190a; weilands 5 (1811) 644b; zum kampf! wir fahren nach dem eiland. noch lebst du; bald bist du ein weiland Immermann 13, 136 Hempel. während diese masc. scherzhaften klang bewahren, ist das neutr. in ernster dichtung möglich: weg fragen ums dämmernde weiland! E. M. Arndt 5, 239 Rösch u. Meisner. DD. ganz vereinzelt ist weiland conjunction im sinn von 'während': wie ich hab zur zeit meim nackber geld geliehen auff den acker weiland er noch war im leben, welchs er mir nicht widergeben Rebhun dramen 19 Palm.
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Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Weiland

    Adelung (1793–1801) · +4 Parallelbelege

    Weiland , ein großen Theils veraltetes unabänderliches Bestimmungswort, welches in gedoppelter Gestalt gefunden wird. 1.…

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Weiland

    Goethe-Wörterbuch · +1 Parallelbeleg

    Weiland [bisher nicht publizierter Wortartikel]

  3. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Weiland

    Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +1 Parallelbeleg

    Weiland , Peter, geb. 1754 zu Amsterdam, Prediger, gest. 1838, verdient um die grammatische Ausbildung seiner Mutterspra…

  4. modern
    Dialekt
    weilandKonj.

    Pfälzisches Wb.

     weiland Konj. : ' vormals '. a. 1500: Adam Wolkker wylandt hofmann zu Duttenwyer [ Krebs Prot-Domk. Nr. 23].

  5. Spezial
    weiland

    Deutsch-Ladinisch (Mischí) · +1 Parallelbeleg

    wei|land adv. (einstmals) a n tëmp.

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit weiland

2 Bildungen · 2 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen

Zerlegung von weiland 2 Komponenten

weil+and

weiland setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

weiland‑ als Erstglied (2 von 2)

Weiland, Pieter

DWBQVZ

--- nederduitsch taalkundig woordenboek. Amsterdam 1799—1811. VII in XI. ---

weilandszeit

DWB

weiland·s·zeit

weilandszeit , f. vom mittelalter: diese ehrwürdigen lanzenbrecher der w. nachr. v. d. pomm. geschl. d. Schlieffen (1780) 43; allg. d. bibl.…