Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
wegholen
wegholen , von einem orte holen: das gros jammer fur handen ist uber Deudschland, aus welchem er zuvor die seinen also wegholet, das sie nicht auch mit den gottlosen verderben Luther 23, 426, 16 Weim. ausg.; ein altes weib kam herein, ihn ( den knaben ) wegzuholen Göthe 22, 88 Weim. ausg.; von der verlobung lassen sie mich wegholen wie das kind vom spielzeug O. Ludwig 3, 42 ( erbförster 2, 2); gestern ... haben sie's weggeholt, was sich von der stelle bewegen liesz, und mir kaum mehr mein bett gelassen G. Keller 4, 130 . namentlich auch ' als beute mich sich führen ': wenn sie ( die seele ) de…