Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
webern verb.
webern , verb. die weberei treiben. in die wörterbücher nicht aufgenommen, aber mundartlich aus verschiedenen gegenden verzeichnet: zeitschr. f. d. mda. 1913, 367 ( bad. Oberland ). Schmeller 2, 830 . Lexer 252 . Gerbet Vogtland 206 . Schambach 296 ; webern ( hs. bebern, text: weben) si ze dem êrsten vant und macht die gespunst zehant ze tuoch. J. Enikel weltchronik 1445 var. Strauch; das wircken und webern als eine härtere arbeit verrichten Abr. a S. Clara etwas für alle 1, 367 ; nicht einmal webern können sie im oberen viertel! da habt ihr daheim eine andere leinwand! Rosegger I , 12, 64. we…