Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
wagzünglein
wagzünglein Stieler 2655 : ein wag hat zwo schüszlen, uff ieglicher seiten eine, und hat oben ein zünglin, das neigt sich stetz dem schweren teil nach Pauli schimpf u. ernst 93 lit. ver.; das zünglein schwebt in der mitte schleswigsche literaturbr. 90 lit.-dkm.; er vertraute den beobachtungen, welche Anton am zünglein der groszen wage machte G. Freytag 4, 110 . in vergleichen u. übertragen: denn die welt ist fur dir, wie das zünglin an der wage weish. Salom. 11, 23 ; ire ( der fürsprecher ) zung ist gleich einer zungen in der wag, uf welches ort du allermeist leist, da neiget sich das zungle n…