Hauptquelle · Mecklenburgisches Wb.
vierteihn
Wossidia vierteihn u. a. Formen vierzehn: 'verteyn dorp' (1328) UB. 7, 600; dei Kluck hett veirteeten Küken utkrägen (1981) Lu Ludwigslust@Groß Laasch GLaasch ; in fester Verbindung: 'in viertein dagen' (zwei Wochen; 1592) Beitr. Rost. 4, 2, 56; Rda.: dee is lang as Lewerenzen sin Kind, dat wir vierteihn Dag' lang Wa; vgl. MeckWB Vierteihnnacht ; Aberglaube: in vierteihn Johr kem hei (ein Kobold) wedder, säden de Ollen Wo. Sa. ; min Vadder hadd' ümmer vierteihn Deil in de Tasch (gegen Behexung) Wi Wismar@Neukloster NKlost . Mnd. vêrteyn. Dä. 516 b ; Da. 240 a ; Me. 5, 353.