Eintrag · Campe (1807–1813)
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
NeuhochdeutschUnstatthaft
Adelung (1793–1801) · +2 Parallelbelege
Unstatthaft , -er, -este, adj. et adv. der Gegensatz von statthaft. 1) Was nicht Statt haben, nicht eingeräumet, bewilli…
- 18./19. Jh.
- modern
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit unstatthaft
2 Bildungen · 2 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen
Ableitung von unstatthaft 3 Analysen
un- + statthaft
unstatthaft leitet sich vom Lemma statthaft ab mit Präfix un-.
Alternativen: un-+statt+-haft unstatt+-haft
unstatthaft‑ als Erstglied (2 von 2)
unstatthaftig
DWB
unstatthaftig , adj. adv. , gth. v. statthaftig. mnd. unstat(h)aftich; veraltet. gth. v. statthaftig 1, unstatthaft 2 entsprechend: von pers…
unstatthaftigkeit
DWB
unstatthaftigkeit , f. , mangel u. gth. der statthaftigkeit; doch ist dieses junge wort nur rückbildung aus u. 1 1) unstatthaft 1 entspreche…
Zitieren als…
- APA
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Cotta, M. (2026). „unstatthaft". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 15. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/unstatthaft/campe
- MLA
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Cotta, Marcel. „unstatthaft". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/unstatthaft/campe. Abgerufen 15. May 2026.
- Chicago
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Cotta, Marcel. „unstatthaft". lautwandel.de. Zugegriffen 15. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/unstatthaft/campe.
- BibTeX
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@misc{lautwandel_unstatthaft_2026, author = {Cotta, Marcel}, title = {„unstatthaft"}, year = {2026}, howpublished = {lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern}, url = {https://lautwandel.de/lemma/unstatthaft/campe}, urldate = {2026-05-15}, }