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Unausweichlich

nhd. bis spez. · 4 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

Campe
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Eintrag · Campe (1807–1813)

Unausweichlich adj, adv

Bd. 5, Sp. 124b
Unausweichlich, adj. u. adv. so beschaffen daß man nicht ausweichen kann. »Eine unausweichliche Gefahr.« Lavater. »Unausweichliche Verfolgungen.« Spalding. Da man nicht sagen kann, einen ausweichen, so scheints, daß auch unausweichlich in den hier angeführten Beispielen unstatthaft sei. Der einzige rechtmäßige Gebrauch, der davon gemacht werden kann, dürfte wol nur der umstandwörtliche in folgender Stelle sein. C. »Seine Kinder sind unausweichlich Sklaven.« Merkel. (R.). Davon d. — keit.
499 Zeichen · 17 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Unausweichlichadj, adv

    Campe (1807–1813) · +1 Parallelbeleg

    ♁ Unausweichlich , adj . u. adv . so beschaffen daß man nicht ausweichen kann. »Eine unausweichliche Gefahr.« Lavater. »…

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    unausweichlich

    Goethe-Wörterbuch

    unausweichlich [bisher nicht publizierter Wortartikel]

  3. Spezial
    unausweichlich

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    un|aus|weich|lich adj. inevitabl (-i, -a), nia da evité, che ne se lascia nia evité, nia da tigní fora.

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit unausweichlich

1 Bildungen · 1 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen

Ableitung von unausweichlich

un- + ausweichen + -lich

unausweichlich leitet sich vom Lemma ausweichen ab mit Präfix un-, mit Suffix -lich, auf Verb-Stamm zurückgeführt.

unausweichlich‑ als Erstglied (1 von 1)