Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
unausweichlich adj.
unausweichlich , adj. : seine ( Philoktets ) pfeile sind unausweichlich ( ἄφυκτοι ) Steinbryckel Phil. 12 ; das unausweichliche loos der menschheit Iselin verm. schr. 1, 13 ; fallstricke S. Gessner schr. 1, 128 ; verschiedenheit Lavater 1, 143 ; unten hat sich der unausweichliche hund hingelagert Göthe 49, 143, 12 Weim.; ein entschlusz .., der .. unausweichlich scheint 46, 32, 10 Weim.; leiden 44, 2, 356, 21; forderungen IV 23, 273, 5; lebensverhältnisse I 40, 271, 4; pflichten IV 38, 45; duldungen I 49, 63, 11; nothwendigkeit IV 26, 92; ein unausweichlich bedürfnisz I 24, 164, 19; sollen I 41…