Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
umschweben vb.
umschweben , vb. 1 1) trennbar. a) sich schwebend herum-, umherbewegen: im sommer du ( fliege ) unnütz umbschwebst ..., trutzig fleugst du an jung und alt H. Sachs 17, 476 G.; das ( gevögel ) sein leben mit stetem umbschweben in lüfften und trückenen dürren stetten volfürt Heyden Plinius (1565) 303 ; solt ich kunstreicher geist nun eben under dem mon, im lufft umbschweben so gar umsunst W. Spangenberg ausgew. dicht. 166 Martin; welchen ( vögeln ) ihr nahrung von denen dingen, so im lufft umbschweben, bescheret wirdt Schweickhardt v. Helfenstein Basilius magnus (1591) 64 ; wenn erst ein fünklei…