Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
triebfeder f.
triebfeder , f. , treibende stahlfeder eines werks, uhrfeder; seit dem 18. jh. in der schriftsprache gebraucht, und zwar hauptsächlich übertragen. vereinzelt steht auch treibfeder, besonders in frühen belegen: dryfveder treibfeder Kramer niederhocht. (1719) 2, 215 a ; diese treibfeder zur tugend, ich meine die begierde glücklich zu werden der biedermann (1729) 2, 89; ( pedanten ) denen die treibfedern groszer thaten ganz unbekannt sind v . Breitenfels Swift (1756) 1, 96 ; in anderer bedeutung: ballon wird ... ein groszer ball ( genannt ), in welchem eiserne elastische oder treibfedern befindli…