Eintrag · Deutsches Rechtswörterbuch
Treuring
Treuring, m.
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[wenn de man stervet und] dat geschmücke in der ehestiftung nicht is benömet, ... [se] wint nichtes aver de beterunge, alleine eren treuwrink und ere morgengavevor 1531 RügenLR. Kap. 152 § 10 Textarchiv: RügenLR. Kap. 152
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mer ein trayring zum hantschlag geacht per fl. 3 d.1591 ArchSiebb.² 47 (1933) Anh. 98
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meinen mit einem roten viereckichten und sechs diamantlein besetzten, von meinem ietzigen lieben hauswirth zur ehe empfangenen treuring, so an die monstrantzen zu meiner gedächtnis gehangen werden solle1695 BambBer. 53, 2 (1891) 278