Eintrag · Deutsches Rechtswörterbuch
sumbern
sumbern, v.
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so bald man zuo bettenn gelüttet hatt, gar nyemants sölle umbzüchen sumeren oder tanntzenn1523/29? ZürichKirchO. 16
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verpott by der kilchen zesumbern: ... das jetzunt dise zit niemantz mer (doch usgeschloßen offne hochzit) sumberen unnd mit trummen, pfifen noch andern seiten spil uff der gaßen nit umziechen [sölle]1539 ZürichKirchO. 174