Eintrag · Deutsch-Ladinisch (Mischí)
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschsteingerölln.
Grimm (DWB, 1854–1961)
steingeröll , n. 1) unregelmäszig vertheilte ( eig. gerollte ) gröszere steine, die, besonders in bergigen und felsigen …
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18./19. Jh.
Goethe-ZeitSteingeröll
Goethe-Wörterbuch
Steingeröll [bisher nicht online publizierter Wortartikel]
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SpezialSteingeröll
Deutsch-Ladinisch (Mischí)
Stein|ge|röll n. (-[e]s,-e) giarun m. , roa (roes) f.
Verweisungsnetz
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit steingeroell
1 Bildungen · 1 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen
Zerlegung von steingeroell 2 Komponenten
steingeroell setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
steingeroell‑ als Erstglied (1 von 1)
steingeröll; gerümpel
DWB
-geröll; -gerümpel , n. Hebbel I 6, 442 W.;