Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
steingeröll n.
steingeröll , n. 1) unregelmäszig vertheilte ( eig. gerollte ) gröszere steine, die, besonders in bergigen und felsigen gegenden, den boden ganz bedecken und ihn dadurch unwegsam machen: der reisewagen schwankte heftig ... über die rohen steingerölle A. v. Arnim 3, 395 Gr.; wo sich nach einem beschwerlichen klimmen über fels und st. ein trupp ärmlicher hütten zeigte Immermann 2, 142 B.; die natur des passes so eng und steil voll steingeröll und dornen O. Ludwig ges. schr. 3, 365 ; mit besagter laterne stieg ich ... über st. zur Akropolis hinauf fürst Pückler briefw. 9, 26 ; über steingeröll un…