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geroell

nhd. bis spez. · 4 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

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Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)

geröll n.

Bd. 5, Sp. 3732

geröll , n. schlittengeschell, coll. zu rolle, runde schelle, z. b. an schlittengeschirren Stalder 2, 280 , schweizerisch: das vorderste saumrosz trug eine glocke, das zweite ein geröll. Tschudi thierleben der alpenwelt (1856) 622 .

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    gerölln.

    Grimm (DWB, 1854–1961) · +1 Parallelbeleg

    geröll , n. schlittengeschell, coll. zu rolle, runde schelle, z. b. an schlittengeschirren Stalder 2, 280 , schweizerisc…

  2. Sprichwörter
    Geröll

    Wander (Sprichwörter)

    Geröll Sie trug ihr Geröll in einem Hûckel. ( Kamnitz. ) Von einer armen Braut, die ihre Ausstattung, ihren Brautschatz …

  3. Spezial
    Geröll

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Ge|röll n. (-[e]s,-e) 1 giarun m. 2 (besonders im Bachbett) grava (-ves) f. 3 pedrigna (-gnes) f.

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit geroell

11 Bildungen · 4 Erstglied · 6 Zweitglied · 1 Ableitungen

Ableitung von geroell

ge- + roell

geroell leitet sich vom Lemma roell ab mit Präfix ge-.

Zerlegung von geroell 2 Komponenten

gero+ell

geroell setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

geroell‑ als Erstglied (4 von 4)

gerölle,

FWB

1. ›Abfallhaufen; Bauschutt, Geröll‹.; 2. ›lärmende Bewegung einer Volksmenge‹.

geröllig

DWB

geröllig , gerollig , adj. , bergm. gerollig gestein ist los gestein, davon stets etwas abreiszet und nachfällt, wird auch treibsand oder ro…

geröllti

ElsWB

g e röllti G. [krènləti Kárt Hi. ; krælti Kárt Su. ; Krèlkárt Z. ] Graupen, Gerste, deren Schale in der Mühle abgerollt worden ist, damit…

geroell als Zweitglied (6 von 6)

Kiesgeröll

GWB

kies·geroell

* Kiesgeröll verwitterte, durch Erosion auch abgerundete Bruchstücke von (quarzreichem) Gestein daß sich in der Umgegend von Weimar .. im au…

steingeröll

DWB

stein·geroell

steingeröll , n. 1) unregelmäszig vertheilte ( eig. gerollte ) gröszere steine, die, besonders in bergigen und felsigen gegenden, den boden …

ufergeröll

DWB

ufer·geroell

-geröll , n. , kieselgeschiebe an flusz- bzw. seerändern: Marlitt zweite frau 5 . —

wackengeröll

DWB

wacken·geroell

wackengeröll , n. : wacken-gerölle, wann die felsen-steine hier und da als hingerollet liegen, rupium partes convolutae. Frisch 2, 413 .

zusammengeröll

DWB

zusammen·geroell

-geröll , n. , geringschätzig: das zufällige z. von sprachen, wie ... die meisten romanischen völker sie haben E. M. Arndt für u. an s. l. D…

Ableitungen von geroell (1 von 1)

gerölle

DWB

gerölle , geröll , n. etwas in stücken rollendes, s. DWB gerülle , DWB gerille . 1 1) lockere abgerundete gesteine, welche die fluszbette de…