Eintrag · Etym. Wb. des Deutschen (Pfeifer)
Geröll n.
Geröll n.
Geröll n. ‘an Berghängen, in fließenden Gewässern abgelagertes (gleichsam „angerolltes“) Gestein’, Kollektivbildung (18. Jh.) zu rollen (s. d.). Älter Gerüll(e) ‘loses nachrollendes Gestein’ (16. Jh.).