Eintrag · Deutsch-Ladinisch (Mischí)
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschgerölln.
Grimm (DWB, 1854–1961) · +1 Parallelbeleg
geröll , n. schlittengeschell, coll. zu rolle, runde schelle, z. b. an schlittengeschirren Stalder 2, 280 , schweizerisc…
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SprichwörterGeröll
Wander (Sprichwörter)
Geröll Sie trug ihr Geröll in einem Hûckel. ( Kamnitz. ) Von einer armen Braut, die ihre Ausstattung, ihren Brautschatz …
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SpezialGeröll
Deutsch-Ladinisch (Mischí)
Ge|röll n. (-[e]s,-e) 1 giarun m. 2 (besonders im Bachbett) grava (-ves) f. 3 pedrigna (-gnes) f.
Verweisungsnetz
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit geroell
5 Bildungen · 4 Erstglied · 0 Zweitglied · 1 Ableitungen
Ableitung von geroell
ge- + roell
geroell leitet sich vom Lemma roell ab mit Präfix ge-.
Zerlegung von geroell 2 Komponenten
geroell setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
geroell‑ als Erstglied (4 von 4)
gerölle
FWB
1. ›Abfallhaufen; Bauschutt, Geröll‹.; 2. ›lärmende Bewegung einer Volksmenge‹.
Geröllhalde
LDWB2
Ge|röll|hal|de f. (-,-n) giarun m. , majarëi (-s) m. , gravá (-vas) m.
geröllig
DWB
geröllig , gerollig , adj. , bergm. gerollig gestein ist los gestein, davon stets etwas abreiszet und nachfällt, wird auch treibsand oder ro…
geröllti
ElsWB
g e röllti G. [krènləti Kárt Hi. ; krælti Kárt Su. ; Krèlkárt Z. ] Graupen, Gerste, deren Schale in der Mühle abgerollt worden ist, damit…
Ableitungen von geroell (1 von 1)
gerölle
DWB
gerölle , geröll , n. etwas in stücken rollendes, s. gerülle , gerille . 1 1) lockere abgerundete gesteine, welche die fluszbette der bäche …