Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
NeuhochdeutschSteifsinnDer
Campe (1807–1813) · +1 Parallelbeleg
Der Steifsinn , — es , o. Mz . ein steifer, d. h. unbiegsamer Sinn, der Starrsinn. S. Steif , »Wär' er frei von Vorurthe…
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit steifsinn
2 Bildungen · 2 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen
Zerlegung von steifsinn 2 Komponenten
steifsinn setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
steifsinn‑ als Erstglied (2 von 2)
Steifsinnig
Campe
Steifsinnig , — er, — ste , adj . u. adv . einen steifen Sinn habend, zeigend; wie auch, darin gegründet. Ein steifsinniger Mensch. Steifsin…
steifsinnigkeit
DWB
steifsinnigkeit , s. Campe, gleichbedeutend mit steifsinn: aus grossem hohmuth und steifsinnigkeit Luther 8, 124 a ; wegen der unbiegsamen s…
Zitieren als…
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Cotta, M. (2026). „steifsinn". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 10. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/steifsinn/dwb
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Cotta, Marcel. „steifsinn". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/steifsinn/dwb. Abgerufen 10. May 2026.
- Chicago
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Cotta, Marcel. „steifsinn". lautwandel.de. Zugegriffen 10. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/steifsinn/dwb.
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@misc{lautwandel_steifsinn_2026, author = {Cotta, Marcel}, title = {„steifsinn"}, year = {2026}, howpublished = {lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern}, url = {https://lautwandel.de/lemma/steifsinn/dwb}, urldate = {2026-05-10}, }