Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
staufe f.
staufe , f. 1 1) nebenform zu stauf I (3). im österr.: daz man in allem dem land ze Osterreich daz viertail, dew stauff oder die masz, do mit man von alter her geschankcht hat chlainer machen sol umb den zehenten tail ... und doch daz chlain viertail die chlain stauff und die chlain masz umb als vil gelts geben sol herzog Rudolfs ungeltordnung v. 1559 bei Schm. 2 2, 735; weil der wein über dem feuer steht, und siedet, soll man das ... fasz, mit einem starcken rührscheid ... rühren, den gesottenen wein also heisz drein giessen, und eine halbe stauffen gebrannten weins Hohberg landl. 1, 379 b . …