Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
städtel n.
städtel , n. , demin. zu stadt. vgl. auch oben städtchen und unten städtlein: es wird im ganzen städtel schwerlich jemand sein, es ( das polnische ) zu dolmetschen. Hebel 2, 176 ; es wäre unter diesen umständen fast am besten, wenn ihr gerade durchpassirtet, ohne euch aufzuhalten, das städtel ist ja nicht grosz. ebenda. auch städtele: sie stiefle, sie waidle, sie fülle den bauch und springe wie d' schelme zum städtele 'naus. dreikönigslied im wunderhorn 2, 331 Boxberger; und do mer sin kumme übers städtele 'naus. ebenda; musz i denn, musz i denn zum städtele naus und du mein schatz bleibst hie…