Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
silbergeld n.
silbergeld , n. 1 1) aus silber geprägtes geld. Adelung. Kramer deutsch-ital. dict. 2 (1702) , 811 a , silbergelt Stieler nachsch. 27 b , ebenso mhd.: das klang nicht wie silbergeld! ... da greif ich ja das baare gelbe gottesgold. Schiller kab. 5, 5 ; die letzten gewohnheiten ( erworbenes metall dem verkehr zu entziehen ) bestehen noch heute bei regierungen, welche einen kriegsschatz aufsammeln, und bei landleuten, welche töpfe mit silbergeld vergraben. Freytag 17 (1897) , 192; platen, hosen, halsperc, ir kost und al ir silbergelt, was sie des brâhten ûf daʒ velt, ... daʒ nâmen die helde verme…