Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
schups m.
schups , m. , stosz; gleichbedeutende weiterbildung zu schupp, schupf, auch schupps, schubs geschrieben, vgl. schupsen . in neuern mundarten weit verbreitet, namentlich in den östlichen und nördlichen. in Wien schupps als interj. zur bezeichnung des plötzlichen, unerwarteten Hügel 145 b ; sonst scheinen es die oberd. mundarten nicht zu kennen ( dafür schupf). henneb. schupps Frommann 3, 134 ; thür. schups Hertel sprachsch. 222 . Schm. 2, 438 ( Koburg ). Liesenberg 210 ; obersächs. schupps Albrecht 207 a , schubs Göpfert 44 ; schles. schups Weinhold 88 a , vgl. Drechsler W. Scherffer 238 ; preu…