Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
schlafgeld n.
schlafgeld , n. geld, das für nachtquartier bezahlt wird, pecunia pro pernoctatione. Frisch 2, 186 c . Adelung : ( eine gemeine frau soll dem wirt schuldig sein ) so einiger man über nacht bey ir in dem haus ligt und bleibt, einer yeden nacht drey pfenning zu slaffgelt und nit mer. Nürnb. polizeiordn. 119; und über das alles sol der wirt ( des frauenhauses ) oder wirtin oder yemants von iren wegen einiche frawen, in irem hauss wonende, weder mit slaffgelt, wochengeld, kirchtaggeld, newen jare oder anndern nit besweren oder verdingen. ebenda; dass die furlude mogen geben stalmethe, mussen geben…