Eintrag · Pfälzisches Wb.
- Anchors
- 6 in 6 Wb.
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- 6
- Verweise raus
- 5
Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
NeuhochdeutschRenommeen.
Etym. Wb. des Deutschen (Pfeifer)
Renommee n. (bis ins 19. Jh. dem Frz. folgend auch f.) ‘Ruf, Leumund, Ansehen’, besonders ‘guter Ruf, Wertschätzung, Pre…
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18./19. Jh.
Goethe-ZeitRenommee
Goethe-Wörterbuch
Renommee meist fem; auch -ée 1 (guter) Ruf, Leumund, Reputation [ Sophie: ] Alcestens Geld..|..es ist gestohlen. [ Wirt:…
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19./20. Jh.
Konversationslex.Renommée
Meyers Konv.-Lex. (1905–09)
Renommée (franz.), Berühmtheit, öffentlicher Ruf, Leumund; renommieren , sich breit machen, prahlen; Renommage (spr. -ās…
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modern
DialektRenommeen.
Pfälzisches Wb. · +2 Parallelbelege
Renommee n. : ' Ansehen, Ruf ', Renommee [IB-Ommh Kaislt NW-Wachh Sommer So Sache 61]. 's geht deß ganz Rennemee ve'lore…
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit renommee
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Keine Komposita gefunden — renommee kommt in keinem anderen Lemma als Erst- oder Zweitglied vor.