Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
pökeln verb.
pökeln , verb. , aus nd. pekeln, in pökel einmachen: am thore dort, wo man gepökeltes hat zum kauf. Voss Arist., die ritter 1248 ; geräuchertes und gepökeltes fleisch. Tieck ges. novellen (1853) 5, 252 ; übertragen: und über eine weile pöckeln sie ihre nasen mit dem verfluchten kraut, das beelzebub gesäet hat, drum können sie nicht mehr den lieblichen weihrauchduft der kirchen kosten. Auerbach ges. schriften 11, 156 .