Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
pensum n.
pensum , n. das im 18. jahrh. entlehnte lat. pensum: ich kenne einen, der in seinem hause an einem langen tische zehn bis zwölf autoren sitzen hat, und jedem sein pensum fürs tagelohn abzuarbeiten giebt. Nicolai Seb. Nothanker 1, 97 ; so hoffte ich ..., mein pensum in der Odyssee zu lesen. Göthe 28, 149 ; ich habe diese tage immer weiter um mich gegriffen in betrachtung der kunst, und übersehe nun fast das ganze pensum, das mir zu absolviren bleibt. 29, 66; das buch ( F. von Raumers gesch. der Hohenstaufen ) wird viele leser finden, man musz sich aber ein gesetz machen nicht nach neuster art m…