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Oberbefehl

nhd. bis GWB · 4 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

Campe
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Eintrag · Campe (1807–1813)

Oberbefehl Der

Bd. 3, Sp. 532a
Der Oberbefehl, — es, Mz. u. der oberste, höchste Befehl, d. h. die höchste Gewalt über etwas, besonders über ein Kriegsheer oder einen Theil desselben (Ober=Commando). »Der erste Lieutenant, welcher heute an Bord den Oberbefehl hatte.« C.
243 Zeichen · 7 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Oberbefêhl

    Adelung (1793–1801) · +2 Parallelbelege

    Der Oberbefêhl , des -es, plur. die -e, ein gutes altes Oberdeutsches Wort, welches man im Hochdeutschen vernachlässiget…

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Oberbefehl

    Goethe-Wörterbuch

    Oberbefehl milit: höchste Kommandogewalt über ein (Kriegs-)Heer, eine Armee; im Zshg mit dem ersten Koalitionskrieg (179…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit oberbefehl

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Zerlegung von oberbefehl 2 Komponenten

ober+befehl

oberbefehl setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

oberbefehl‑ als Erstglied (1 von 1)

oberbefehlshaber

DWB

oberbefehl·s·haber

oberbefehlshaber , m. der den oberbefehl führt, der oberstcommandierende Ludwig 1348 . Aler 1486 b : das ausführungsvermögen des oberbefehls…