Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
oberbefehl m.
oberbefehl , m. bellici imperii summa ( vgl. oberanführung , obercommando): Dumouriez .. war durch keinen feldzug berühmt, und aus der canzlei zum oberbefehl der armee befördert. Göthe 30, 44 ; ohne jemals einen oberbefehl geführt zu haben. 181; ( Philipp II ) bot den beiden lieblingen des volkes, dem prinzen von Oranien und dem grafen von Egmont den oberbefehl über diese truppen an. Schiller 7, 76 ; in den oberbefehl eintreten. Dahlmann gesch. der franz. revol. 454 .