Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
nüster f.
nüster , f. , gewöhnlich im plur. die nüstern, das nasloch, besonders das schnaubende; aufgenommen aus nd. nuster (nuster, plur. nustern brem. wb. 3, 253, mnd. nuster, noster, nusteren Schiller - Lübben 3, 209 b , altfries. nosteren, nostern Richthofen 956 a ), das wol unmittelbar aus nuse ( ablautsform zu nase, s. DWB nuseln ) abgeleitet ist, während das gleichbedeutende englische nostrils der ags. zusammensetzung nas-þyrl ( nasloch ) entspricht, s. Leo 602, 42 . Kluge wb. 242 b . 1 1) eigentlich. 1@a a) beim menschen ( vgl. Winkelmann 4, 143. 177 bei nusz II, 3): eine schöne .. mit einer kle…