Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
nachschwingen verb.
nachschwingen , verb. 1 1) transitiv, schwingend hinterher bewegen: schwingt unser Spreng nicht sein gefieder dem dichter Jacobs glücklich nach? Drollinger 102 ; fuszvolk mordete nun fuszvolk, das gezwungen zurückfloh, und rosslenker die lenker der ross .. tödtendes erz nachschwingend ( nachschleudernd ). Voss Il. 11, 153 . 2 2) reflexiv, im schwunge folgen: der preis in dem jubel sich ihm nachschwingt! Klopstock 1, 222 ; wo sich dem geist das wort nicht nachschwingt. 2, 69 ; wer, mit herkulischer stärke, der flüchtigen gemse sich nachschwingt. Matthisson (1816) 256 ; weiszt, wie der alte pfau…