Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
nachschlag m.
nachschlag , m. 1 1) von hinten gegebener, treffender schlag: mitten in seinem siegsgenusz folgt ihm der nachschlag auf dem fusz. Soltau bei Campe; mhd. nâchslac, bildlich die nachrede: in enmoht niht lîhte bekrenken ein man, der zweier zungen pflac, und der vil bittern nâchslac hinden nâch dem manne sieht und im vorn ab die schande tweht. krone 2369 . 2 2) nachfolgender schlag, gegensatz zu haupt-, vorschlag. 2@a a) vom blitze: so kann auszer dem hauptschlage .. noch ein zweiter schlag in der entfernung veranlaszt werden, dem man den namen des rückschlags oder nachschlags giebt. Gehler physik…