Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
- Anchors
- 7 in 7 Wb.
- Sprachstufen
- 4 von 16
- Verweise rein
- 6
- Verweise raus
- 15
Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.
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15.–20. Jh.
NeuhochdeutschNachgiebig
Adelung (1793–1801) · +3 Parallelbelege
Nachgiebig , -er, -ste, adj. et adv. welches auch für nachgebend üblich ist, S. Adelung Nachgeben . Daher die Nachgiebig…
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18./19. Jh.
Goethe-Zeitnachgiebig
Goethe-Wörterbuch
nachgiebig 1 mBez auf den Menschen a zum (schnellen) Einlenken bereit, leicht umzustimmen; als Wesensart, geistige Haltu…
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modern
DialektnachgiebigAdj.
Pfälzisches Wb.
nach-giebig Adj. : wie schd., noogewig [ Schandein Ged. 244]. Südhess. IV 868 .
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Spezialnachgiebig
Deutsch-Ladinisch (Mischí)
nach|gie|big adj. 1 (unfest) che dá do 2 ‹fig› flessibl (-i, -a), doblius (-sc, -iosa ).
Verweisungsnetz
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit nachgiebig
2 Bildungen · 1 Erstglied · 0 Zweitglied · 1 Ableitungen
Zerlegung von nachgiebig 2 Komponenten
nachgiebig setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
nachgiebig‑ als Erstglied (1 von 1)
nachgiebigkeit
DWB
nachgiebigkeit , f. die geneigtheit nachzugeben, das nachgeben, zugeständnis: meine schwester war .. das sonderbarste gemisch von strenge un…
Ableitungen von nachgiebig (1 von 1)
unnachgiebig
DWB
-giebig ( adj. adv., gth. von nachgiebig: M. I. Schmid gesch. d. Deutschen 5, 396 ; Göthe 18, 321, 16 W.; Alten handb. f. heer u. flotte 3, …