Eintrag · Campe (1807–1813)
- Anchors
- 6 in 6 Wb.
- Sprachstufen
- 3 von 16
- Verweise rein
- 11
- Verweise raus
- 4
Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.
-
15.–20. Jh.
NeuhochdeutschLöblich
Adelung (1793–1801) · +3 Parallelbelege
Löblich , -er, -ste, adj. et adv. von dem Zeitworte loben, in dessen sechsten und siebenten engern Bedeutung, des Beyfal…
-
18./19. Jh.
Goethe-Zeitlöblich
Goethe-Wörterbuch
löblich ca 540 Belege gegenüber ca 70 ‘lobenswert’ u ca 170 ‘lobenswürdig’; mehrfach abgekürzt ‘löbl./löbl’ (vgl 4); oft…
-
modern
Dialektlöblich
Mecklenburgisches Wb.
löblich hd. im Schäfergruß: Dat bringt dat löblich Handwark fuurt Wa; ebenso die Zs. hochlöblich ( s. d., Bd. 3, 722 ).
Verweisungsnetz
19 Knoten, 14 Kanten
Tap auf Knoten öffnet Detail · Drag zum Umpositionieren · Scroll zum Zoomen
Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit loeblich
4 Bildungen · 2 Erstglied · 1 Zweitglied · 1 Ableitungen
Ableitung von loeblich
lob + -lich
loeblich leitet sich vom Lemma lob ab mit Suffix -lich, mit Umlaut-Wechsel.
loeblich‑ als Erstglied (2 von 2)
löblichgesellig
GWB
löblich-gesellig zu löblich 1a: rühmlich u dem gesellschaftlichen Umgang aufgeschlossen bey heiterem innern Trieb und einem löblich gesellig…
löblichkeit
DWB
löblichkeit , f. laudabilitas. Steinbach 1, 1061 ; das was löblich ist: deine wehrte sinnen die auszer löblichkeit nichts denken noch beginn…
‑loeblich als Zweitglied (1 von 1)
Ableitungen von loeblich (1 von 1)
unlöblich
DWB
unlöblich , adj. adv. , gth. v. löblich. mhd. unlobelich, -lîche; mnl. onlovelijc, -like. die umlautlose form noch bei Wiederhold (1669) und…