Hauptquelle · Mnd. Handwb. (Lübben/Walther)
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lapen
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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1200–1600
Mittelniederdeutschlapen
Mnd. Handwb. (Lübben/Walther) · +1 Parallelbeleg
lapen, sw. v. lecken, schlürfen, lambere.
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit lapen
10 Bildungen · 1 Erstglied · 9 Zweitglied · 0 Ableitungen
lapen‑ als Erstglied (1 von 1)
Lapenna
Meyers
Lapenna , Alois, Freiherr von , österreich. Jurist, geb. 26. Febr. 1825 zu Sinj' in Dalmatien, gest. 5. April 1891 in Persenbeug (Niederöste…
‑lapen als Zweitglied (9 von 9)
beslâpen
MNWB
beslâpen , stv. , 1. beschlafen, beiliegen, Beilager halten. 2. auf etw. (Betten) liegen . 3. beslâpen sîn in ênem hûse zum Schlafen unterge…
bîslâpen
MNWB
bîslâpen , stv. , Beilager, hochzeit halten.
inslâpen
MNWB
* inslâpen , stv. , (vom Todesschlaf:) einschlafen , entschlafen.
œwerslapen
MeckWBN
Wossidia œwerslapen eine kurze Zeit schlafen: hei slöppt eins œwer Wa; s. Slepegrelle.
toslapen
KöblerMnd
toslapen , st. V. Vw.: s. tōslāpen*
uplāpen
MNWB
° uplāpen , stv. : aufschlürfen, „ so scholen de hellehunde ... dyn blot altomale uplapen ” (Katharinenleg. 146).
vorslâpen
MNWB
vorslâpen , stv. , intrans. übertr. schläfrig, träge werden am gê(i)ste vorslappen unde v.; trans. verschlafen, schlafend versäumen dat klop…
ūtlapen
KöblerMnd
ūtlapen , sw. V. Vw.: s. ūtlāpen*
ūtslapen
KöblerMnd
ūtslapen , st. V. Vw.: s. ūtslāpen*