Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
landwehr f.
landwehr , f. 1 1) wehr, vertheidigung eines landes oder gebietes: do koment die selben zwen erweleten kunige gen Stroszeburg, und logent uszewendig der stat zuo Schafoltzheim und uf der Brusche do zuo lantwere gegen enander. deutsche städtechron. 8, 68, 18; vil der Switzer logent in dem selben stettelin ( Sempach ) zuo lantwer. 9, 827, 11; für die raiser, unsere burger und gesellen, zu raisen an den Lech an die landwer, da der von Öttingen abgesagt hat. Münchner stadtr. von 1437 bei Schm. 2, 973 Fromm.; wie hete her Gunthêr daʒ erdâht, daʒ im ze lantwer wurden brâht alsô werde geste? Biterolf…