Hauptquelle · Rheinisches Wb.
Knudel
Knuddel I, Knüddel, Knudel Laut u. Bed. des bis Mörs u. Ruhr reichenden Wortes unterscheiden sich je nach Geb.; -əl, Pl. -əln, –ələ, –əlts, Demin. -əlχə(n) (mit Umlaut): 1. sachl. a. im allg. Sinne -ud- m. Klumpen, Knäuel, zusammengedrücktes, zerknittertes Papier (Stoff), Beule, Geschwulst, ungeordneter, wirrer Haufen (z. B. Fäden) Birkf ( -ō- f.), Wend ( -o- ), Saar von Saarl an, Trier [ Stdt -ūd- u. -od- ], Simm-Ebschd , Koch-Weiler , Monsch , Aach (u. -ǫd- ), Eup , Dür , Köln , Sieg , Kemp-Dilkr ; -od-, –ǫd- Geilk , Heinsb , Erk ; -od- Dür-D'horn; -ǫd- Saarbr ; -yd- Sol-Höhschd , MülhRh-BGl…