Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
knöpfchen n.
knöpfchen , n. nodulus, globulus, mnd. knôpekîn, niederrh. knoepchen Dief. 382 a , nnd. knœpken, die aber genau vielmehr dem hd. knäufchen entsprechen. besonders 1 1) keim, knospe, nl. knoppeken calyculus Kil. ( aber knoopken nodulus, knötchen ) : genimen, knopchin Dief. 260 a , mitteld.; zwelf knöpfgen hatten sich mit künstlichem geschicke in einen knopf gedrängt ( von der ausbrechenden hyacinthenblüte ). Drollinger 68 ; die knöpfchen, die noch halb geschlossen stehn u. s. w. Brockes 1, 98 (1728) , von den fruchtansätzen der erdbeere; und dort an der planke den kleinen apfelbaum, wie so voll …