Eintrag · Etym. Wb. des Deutschen (Pfeifer)
klirren
klirren
klirren Vb. ‘einen hellen, zitternden Ton erzeugen oder von sich geben (besonders von Metall, Glas, Porzellan), hell, metallen klingen’. Das seit Ende des 17. Jhs. zunächst omd., dann (wie auch erklirren, Geklirr) allgemein in der Literatursprache bezeugte lautnachahmende Verb ist vermutlich eine Ableitung von dem ebenfalls dem Omd. entstammenden Schallwort klirr. S. ähnlich gebildete Verben wie knarren, schwirren, surren.