Hauptquelle · Mecklenburgisches Wb.
Käkel m.
Wossidia Käkel m. Gaumen Mi Nachl. — Br. Wb. 2, 717; Me. 3, 90.
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Wortbildung
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Zerlegung von kaekel 2 Komponenten
kaekel setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
RhWB
Käkel-büchse -bøs Rees-Ringenbg f.: Schwätzerin.
WWB
kǟkelen V. [ Kr. Minden Min Kr. Tecklenburg Tek Hal] zanken (Frbg.). ⟨ „käk“- ( Kr. Minden Min Kr. Minden@Vennebeck Ve ), keich - [ Kr. Teck…
RhWB
käkelig -:- Saarbg-NLeuken Adj.: torkelig, schwach auf den Beinen, täkelig.
RhWB
Käkel-mühle -əltsmlən Mörs-Neuk f.: einer, der zum Zanken geneigt ist.
RhWB
käkeln I = verwöhnen, kindisch sprechen s. käken II;
RhWB
käkeln II = schreien, schimpfen, lachen s. käken III;
MeckWB
Wossidia Käkelreim -reem m. das Zungenband, das Häutchen unter der Zunge, das man Vögeln (früher auch Kindern) zu lösen pflegt, wenn sie spr…
Wander
Käkelrêm Em is de Käkelrêm gôd snêden. ( Holst. ) – Schütze, II, 213 u. 240; für Strelitz: Firmenich, III, 74, 147. Käkel = Plaudermaul (le …
RhWB
Käk-elster -stər Aach-Merkst m.: 1. Neuntöter, der Vogel. — 2. übertr. einer, der laut, fast schreiend spricht.
RhWBN
Dreck-käkel -ks- Gummb-Berghsn m.: Schmutzbrocken an Karrenrädern.
RhWB
Schnuten-käkel -k- Gummb-Schwarzenbergisch m.: getrockneter Nasenschleim, Nasenpopel.