Eintrag · Althochdeutsches Wörterbuch
innanân adv.
adv. — Graff I,296 f.
innenân: Nb 46,22. 165,26. 166,1. 245,13 [52,18. 178,4. 12. 264,17].
lokal: a) den Ausgangspunkt einer Bewegung bezeichnend: von innen: tar Romani herebergoton . dar umbegruoben sie sih . unde uuurfen dia erda innenan uuider selben den graben. Ufen den grabohufen . sazton sie ... spizze bouma Nb 46,22 [52,18]; b) mit dem Aspekt einer bestimmten Sichtweise: (von) innen (her), im Innern: so siu innenan gesahin . neduohti in danne ioh ter Alcibiadis lichamo ubelo getan na? Der uzenan allero lichamon sconesto uuas nonne introspectis visceribus . turpissimum videretur . illud superfitie pulcherrimum corpus Alcibiadis? Nb 165,26 [178,4]. taz tu scone dunchest manne . daz netuot tin natura nieht . uuanda du mist innenan bist . nube dero ougon unmagen 166,1 [178,12]. souuer dien abazihet . daz sie uzenan zieret ... ter sie innenan chunnet . ter gesihet sie herren mit chetennon ... kebundene videbit intus dominos ferre artas catenas 245,13 [264,17].