Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
höllenpein f.
höllenpein , f. pein in der hölle, mhd. helle-pîne: wilt du nu ersterben und die hellenpein ewiglich erwerben. fastn. sp. 929, 36 ; der armen sünderin, die da notdürftig ist in der hellenpein zu dieser frist. 951, 14 ; gehet hin zur hellenpein. Rist himl. lied. 4, 265 ; als dasz du dort, frei von der höllenpein, dereinst mögst ewig selig sein. Brockes 2, 264 . pein wie in der hölle, ungeheure pein: sein ganzes herz dahin zu geben, und, götter, so verachtet sein! das untergräbt das innre leben, das ist die tiefste höllenpein. Göthe 57, 129 ; er hört ihr ängstlich schrein, will nach — o höllenpe…