Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
höllenhund m.
höllenhund , m. 1 1) teufel unter der vorstellung eines hundes: Gorjo huob dia hant ûf:gebôt er uper den hellehunt. Müllenhoff u. Scherer denkm. xvii , 59; wâfen, hêrre, wâfen, über des hellehundes list, daʒ er uns sô geværec ist! Gregor. 163 ; das pös alt weib spricht zu dem teufel Sathanas: wisse, du pöser hellehund. fastn. sp. 505, 6 ; bringe sie ( die seele ) zu diesen stunden von den bösen hellehunden und bringe sie in die seligkeit. 952, 9 , vgl. 951, 20; schaw, wie mit tiefem schlund, und aufgesperrtem rachen, den garausz mir zu machen, dort steht der höllen-hund. Schnüffis mirant. flöt…