Eintrag · Goethe-Wörterbuch
- Anchors
- 6 in 6 Wb.
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschhochofenm.
Grimm (DWB, 1854–1961) · +1 Parallelbeleg
hochofen , m. hoch aufgebauter ofen zum schmelzen von erzen. auch hoher ofen, sp. 1591.
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18./19. Jh.
Goethe-ZeitHochofen
Goethe-Wörterbuch
Hochofen einmal Hoh- Schmelzofen zur Verhüttung von Eisenerz [ Basaltvorkommen bei Karlsbad ] Die schwere Schlacke finde…
- 19./20. Jh.
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modern
DialektHochofen
Rheinisches Wb.
Hoch-ofen (s. S.) Allg. m.: wie nhd. RA.: Wenn de H.owes löchten, dann gef et Storm Mörs .
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Verweisungsnetz
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit hochofen
3 Bildungen · 3 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen
Zerlegung von hochofen 2 Komponenten
hochofen setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
hochofen‑ als Erstglied (3 von 3)
Hochofengase
Meyers
Hochofengase , aus Hochöfen entweichende Gichtgase (s. d.).
Hochofenguß
Meyers
Hochofenguß , s. Eisengießerei .
Hochofenschlacke
Meyers
Hochofenschlacke , s. Schlacke.