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gräme

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Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)

gräme m.

Bd. 8, Sp. 1774
gräme, m., in der form greme vereinzelte seitenbildung zu grome, s. d., vgl. auch gremlein (s. d.) 'hode': wann man dem bescheller den lincken hoden oder gremen mit einem spagen zubinden werde Hörwart v. Hohenburg v. d. ritterl. kunst d. reiterei (1581) 11a.
266 Zeichen · 12 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    grämem.

    Grimm (DWB, 1854–1961) · +1 Parallelbeleg

    gräme , m. , in der form greme vereinzelte seitenbildung zu grome, s. d., vgl. auch gremlein ( s. d. ) ' hode ': wann ma…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit graeme

5 Bildungen · 5 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen

graeme‑ als Erstglied (5 von 5)

grämelei

DWB

grame·lei

grämelei , f. , substantivbildung zu grämeln ( s. d. ) und wie dieses mit dem nebensinn des kleinlichen; vornehmlich bei schweizerischen aut…

grämelhaft

DWB

grämelhaft , adj. , adjektivbildung im sinne von ' grämlich '. in der form grämmelhaft, wie das vorige bei W. Scherffer a. a. o. —

grämeln

DWB

gram·eln

grämeln , vb. , älter auch grämmeln, iterativbildung zu grämen, vb. ( s. d. ), anscheinend bereits im 17. jh. in Schlesien aufkommend ( s. u…

grämelsagen

DWB

grämelsagen , n. , ' reden, das verdrusz erregt ', wie die beiden vorigen bei W. Scherffer a. a. o. in der schreibung grämmelsagen.

grämen [sich ~]

LDWB2

graemen·sich

grä|men [sich ~] vb.refl. se cruzié, se fá pinsiers, se sté inré. ▬ sich zu Tode grämen se cruzié a mort ; (verzweifeln) se desperé.