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gosche

mnd. bis sprichw. · 12 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

DWB
Anchors
12 in 12 Wb.
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Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

gosche f.

Bd. 8, Sp. 971
gosche, goschen, gusche, f. , maul. form und verbreitung. zusammenhang mit der idg. wz. ghēu- 'gähnen, klaffen' ist für das spät bezeugte dialektwort nicht nachzuweisen (vgl. Walde-Pokorny 1, 566). seit der mitte des 16. jhs. begegnen in obd. u. md. volkstümlichen schwänken und [] satiren alle anwendungen des wortes. es ist heute im obd. und md. lebendig, während es für das nd. neben konkurrierendem snut nur schwach bezeugt ist: gosche, goske, guske Berghaus sprachsch. d. Sassen 595; goske brem.-nds. wb. 2 (1767) 531; gusche Teuchert neumärk. 159; gosche Dähnert plattd. (1781) 158. die normalform ist gosche, so auch in obd. maa.: Fischer schwäb. 3, 752; Martin-Lienhart elsäss. 1, 238; Unger-Khull steir. 300; Loritza Wien 53. apokopiert gosch: Schöpf Tirol 200; Staub-Tobler 2, 480; Fischer a. a. o.; Martin-Lienhart a. a. o.; Follmann lothr. 211; Autenrieth pfälz. 55; rhein. wb. 2, 1308 (rheinfränk. und südl. moselfränk.); Heinzerling-Reuter Siegerl. 94; Schröer ungr. bergl. 244. daneben, literarisch von anfang an ebenso häufig, goschen: Schmeller-Fr. 1, 952; Regel Ruhla 198; Ruckert Unterfrk. 63. gusche herrscht im ostmd.: Müller-Fraureuth 1, 451; Gerbet Vogtld. 359; Albrecht Leipz. 127; Anton Oberlausitz 1, 12; Weinhold schles. 31; Th. Bernd (1820) 84; Frischbier pr. wb. 1, 259b. gusche neben gosche in Thüringen und Hessen: Hertel 111; Vilmar 141; gosche, guschel Reinwald Henneberg 1, 53. apokopiert gusch: Askenasy Frankf. 72; Kehrein Nassau 178; rhein. wb. a. a. o. (rheinfränk.). — in der Schweiz neben gosche auch (ablautend?) giesch Staub-Tobler 2, 479 und gOeuschen (einziger belegter plural): tonuit inhians tria Cerberus ora der seine drey gOeuschen oder schlünd aufthat Frisius dict. (1556) 699a. vereinzelte maskuline formen sind goschen, giesch Staub-Tobler a. a. o. und der gosch als übername Lexer Kärnten 118. gebrauch. 11) tiermaul, bes. des rindes: Staub-Tobler 2, 480; Hunziker Aargau 110; einen kurtzen, gedruckten, breiten kopff und goschen (soll ein stier haben) Hohberg georg. curiosa (1682) 2, 268a. — des pferdes oder esels: alsbald zog das pferd ganz zam die goschen zurück Augsburger quelle von 1738 bei Schöpf Tirol 200; dann sie (die esel) dörffen die gosch nicht recht inns wasser stossen, förchten sie netzen die ohren Fischart Garg. 337 ndr.selten auch vom hund: zwei jungen, schlank und stark, die mit beschämten blicken ..... die teller wechseln, trank und speise reichen und beiden hunden oft die gosche trocken streichen L. H. v. Nicolai verm. ged. 1 (1792) 124; (der hund) het in der gosch ... im herr sin unterhosse Böse schatzk. 291 bei Schmidt Straszburg 43. — vom frosch wegen der besonderen breite des maules: da war ein hochstudirter frosch mit runzlichter stirn und breiter gosch Schubart sämtl. ged. (1825) 2, 245; wenn der verschlinger droht im strom dem armen frosche, nimmt er ein breites schilf geschwind in seine gosche Rückert ges. poet. w. (1867) 8, 464. nur vereinzelt für eine schmalere, spitz zulaufende schnauze wie beim igel: (es gibt) hunds-igel und säu-igel, welche eine spitzigere goschen haben Hohberg georg. curiosa (1682) 2, 641a. vgl.: 'länglichte goschen eines thiers rostrum, promuscis' onomasticon von 1735 bei Schmeller-Frommann 1, 952. 22) für den menschlichen mund als derber und meist verächtlicher ausdruck. 2@aa) in verächtlichem vergleich mit tieren, bes. mit dem frosche, zur bezeichnung der grösze des mundes: man sicht am quacken und der gosch, das du bist ein frosch Fischart Garg. 303 ndr.; er geht, macht eine gosch' als wie ein frosch (1783) allg. dt. bibl. (1765) 60, 139; mein hauszfrau die heist Katharein, sie hat ein goschen wie ein saw grillenvertreiber (1670) 1, 69. 2@bb) als weiter, weit geöffneter oder gieriger mund gekennzeichnet: rictum distendere den schlund aufthun, die [] goschen zerzeeren Frisius dict. (1556) 432a; gosche per contemtum os dicitur, seu potius rictus oris Stieler stammb. (1691) 1017; dann er het ein treflich grosz weyt maul ... das möcht mir ein guote gossche oder plerpe sein, die einer fuormanns-tasche nit ubel anstünde Lindener katzipori 142 lit. ver.; wie hat er so ein weite goschen! zwen hetten wol habern drinn droschen H. Sachs 20, 121 lit. ver.; vnd nimpt darmit die eyer beid, schlAechts auff vnd macht die goschen weit Fischart w. 1, 391 Hauffen; damit fienge ich ein jämmerliches geschrey an, und risse die gosche so angel-weit auf, dasz einer mit einem reitsattel hinein fahren mögen jungfer Robinsone (um 1730) 29; und hiemit gebote er, man solte ... ihnen eine starcke dosis eines vomitives mit gewalt in ihre gefräszige goschen schütten Lindenborn Diogenes (1742) 1, 528. 2@cc) als derber ausdruck für den mund schlechthin, auch ohne verächtlichen unterton, vor allem in der mundart: da schmeiszt ihm ein katz ohngefehr vom dach auff sein grosz gosch daher Fröreisen (1613) bei Dähnhardt griech. dramen 2, 176; ein weib soll schweigen still vnd nicht die zAene blecken noch auch vor trutz vnd stutz die zung zur gosch auszstrecken Moscherosch gesichte (1650) 2, 345; also stosze jo kein ey umb; sondern stosze den dnnen plunder vielmehr zur gosche hinein Prätorius glückstopf (1669) 437; wie wässert ihm die gusche! Diana sprützt ihm in die fresse (1776) allg. dt. bibl., anh. z. bd. 25/36, 3000; koan zond (habe ich) mear i dar gosch und zittar wia a frosch bei Schöpf Tirol 200; mir is mei ziehgarr ganz derloschen, lang han i s'kalter in der goschen K. Stieler ged. 2, 53 Reclam. 2@dd) für das äuszere des mundes, die lippen oder die mundpartie als teil des gesichtes: auf dem lock-heerd ihrer rothen goschen Riemer polit. hasenkopf (1689) 190; was liebte sie an dir? ... die gosche, welche du in tausend falten ränckst? Abschatz der teutsch-redende treue schäffer 1, 63; er mag ihm das maul mit einem stücke specke schmieren, so sihet er desto glätter aus umbs mundstück, und kan mit einer schmutzigen goschen zum fenster aus kucken Gryphius P. Squenz 12 ndr.; wann du das glas ansetzen wilst, ... so wische das maul nicht vorher, sondern sauffe mit schmutziger goschen Ludwig Tölpels bauren moral (1752) 13; ist ihm solcher (sein langer bart) durch göttliche straff alsobald auszgefallen, dasz er ... nachmahls solches nackendes maul vnd lederne goschen bisz in den todt behalten Abr. a s. Clara Judas (1686) 123; ich will auch dem schulzen das nächstemal das fell von der gusche abkratzen C. F. Weisze kom. opern (1772) 2, 294. — gern bei schilderung einer schlägerei: und schlegt den guoten kürschner für sein schnautzen, das im die griffen an der goschen kleben Lindener katzipori 160 lit. ver.; ihr gesellen! werdet nit nachlassen, bisz man euch mit blutiger goschen heimschicket französ. Simplizissimus (1683) 2, 132; so gab er mir unversehener weise eine presche, dasz mir die gusche flugs wie eine bratwurst davon aufflieff Chr. Reuter Schelmuffsky 118 ndr.besonders in wendungen wie: einem eins auf die gosche geben os alicui obtundere Stieler stammb. (1691) 1017; ich geb dir schier ein guts inn goschen H. Sachs 14, 97 lit. ver.; könnte ich fechten, o wie wollte ich ihn auf die goschen stoszen, dass ihm seine frauenzimmerzähne heraus springen sollten Zend. a Zendoriis teutsche winternächte (1682) 651; wart, lasz nur die herrn fort sein, ich will dir die gosche zerklopfen Salzmann krebsbüchl. (1788) 212; von [] den herumfliegenden krügen (könnte) ein promenirender badegast leicht eins an die gosche bekommen (1809) W. Grimm bei R. Steig Achim v. Arnim u. die ihm nahe standen 3 (1904) 38. 2@ee) erweitert für das gesicht: die stralen der sonnen, so ihme gerad vff die gosche schienen Bastel v. d. Sohle don Kichotte (1648) 93; da denn bald ein wind entstanden ist, der den baum geschüttelt hat, dasz etliche steine und knüttel, damit andere vor ihme selbigem baume zugesetzt hatten, davon dem limmel auff die gusche gefallen sein J. Prätorius wündschel-ruthen (1667) 310. — auch: 'gurgel' rhein. wb. 2, 1308; 'kropf' Bacher Lusern 261; 'abhängende lippe' Vollbeding plattdt. 27 (vgl. d. folg.). 2@ff) im hinblick auf die mimik des mundes zur kennzeichnung eines mürrischen gesichtsausdrucks eine gosche machen, die gosche hängen, wie unter maul 4 c: mögn nacher unsre feynd ein goschn machn, wiesz wölln Schwabe tintenfässl (1745) B 8b vorrede; mag nacher die gehrt jungfferer goschn bis auff d'erd abi henckn, daffür kan ich ninx ebda F 5b; ich ... häng den kopf und häng die goschen, als wie a mistlöwerl für 'nen groschen Cl. Brentano ges. schr. (1852) 7, 455; machst ä goschen wie ä lapp A. Hartmann volksschausp. i. Bayern (1880) 368. 2@gg) für den sprechenden mund in zahlreichen redewendungen (in gleicher verwendung wie mund [s. dort], maul [s. dort]): ich geschweige, dasz ihre gusche ihnen solche ehre (zu grüszen) zu erst anthun solte: sie vermeinten das glücke lief ihnen zum halsz und maul herausz J. Prätorius glückstopf (1669) 459; murrender mensch, ... lege den finger auf deine murrende goschen Abr. a s. Clara etwas f. alle 2 (1711) 202; doch hat er dazu auch nicht ganz still geschwiegen, sondern seine gosch auch aufs best er gekundt, gebraucht Messerschmid esels adel (1617) 93; sie nehmen mir das wort aus der gusche Hafner ges. lustsp. (1812) 1, 112; he, mistfink, was bist du denn so mit der gusche voran? Hauptmann Griselda (1909) 43. besonders die gosche auftun: thut doch die gusche ein wenig auff engl. comedien u. tragedien (1624) Cc 8a; hätten sie die gosche aufgethan und zur rechten zeit geredet Gotthelf Uli d. knecht (1846) 266. die gosche halten: halt die gosche! digito compesce labellum Stieler stammb. (1691) 1017; darumb so halt dein gosch, du frosch, weil nichts auf häuslichkeit verstohst Fischart w. 3, 159 Hauffen; deine goschen halt, schlechter wicht! Rosegger schr. (1895) I 7, 66. die gosche geht für ein geschwätziges mundwerk, mundartl. in vergleichen wie: de gusch is gangn, as üb ēs mit an steckn an zaun hinfährt Rother schles. sprichw. 262; r goschen gt bi ä klappermölln Regel Ruhla 198. für ein boshaftes mundwerk mit derben attributen (ähnlich wie bei maul): die ... jhre vngewaschne goschen im zaumb zu halten lernen sollen Guarinonius grewel der verwüstung (1610) 234; mit solchem hat ja der gedrittige Iob sein cron erlangt, unnd dem teufel sein unverschambte goschen verstopfft Merckel creutz schuel (1636) 586; ich sage es immer, du habest die uverschanteste (sic!) gosche vo d'r welt Gotthelf schuldenbauer (1854) 57; was unterstehstu dich, mit deiner losen goschen zu liegen unverschamt Hohberg habsburg. Ottobert (1664) A a 4a. prägnant 'schwatzmaul', 'lästermaul' in der wendung eine gosche haben: er het e gosch ist schwatzhaft Martin-Lienhart elsäss. 1, 239; ene gusche haben ein loses maul haben Th. Bernd (1820) 84. 33) übertragungen: 3@aa) aus der redensart eins auf die gosche geben wird eine gosche geben, gosche steht für 'ohrfeige', bes. im obd.: wann ich dann sag, mein mann, acht tag hausz ich nit von eim groschen, musz haben mehr, so geht er her und gibt mir noch ein goschen (16. jh.) Mittler dt. volkslieder (1865) 595; [] y, dass ich dir ... nit gib ein goschen Murer bei Staub-Tobler 2, 480; a goschen geben ohrfeige Zaupser oberpfälz. 31; Delling bair. 1, 229; Schöpf Tirol 200; Lexer Kärnten 118; Loritza Wien 53. 3@bb) auf dem wege über 'schwatzmaul' wird gosche 'schwätzer', bes. mundartl. belegt, z. b. nordwestböhm. Blumer 44; elsäss. Martin-Lienhart 1, 239; schweiz. Staub-Tobler 2, 480. literarisch: sind sie nicht würdig dasz man einer solchen goschen den pantoffel ums maul schlage J. Kraus lutherischer scrupulant (1714) 18; ey, du gottlose goschen! ... geh mir aus den (!) gesicht sammlung v. schauspielen (Wien 1764) 6, haush n. d. mode 95. — 'übles nachreden': âme a gosche umhengin Lexer Kärnten 118; einem eine gosche anhängen Unger-Khull steir. 300. 44) zusammensetzungen mit gosche nur mundartlich und in der derben umgangssprache:
11982 Zeichen · 253 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    goscheM.

    Köbler Mnd. Wörterbuch · +1 Parallelbeleg

    gosche , M. nhd. golarischer Pfennig, Mariengroschen Hw.: s. goske E.: s. ON Goslar, Gose L.: MndHwb 1/2, 136 (gosche[n]…

  2. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Gósche

    Adelung (1793–1801) · +3 Parallelbelege

    * Die Gósche , plur. die -n, ein nur in den niedrigen Sprecharten Ober- und Niederdeutschlandes übliches Wort, ein große…

  3. modern
    Dialekt
    Gosch(e)

    Elsässisches Wb. · +4 Parallelbelege

    Gosch(e) [Kòə Heidw. Hi. Pfast. Baldersh. Steinbr. Banzenh. ; sonst allg. Kò; Pl. meist Kòə, Kè Hattst. ; Kèər Co. …

  4. Sprichwörter
    Gosche

    Wander (Sprichwörter)

    Gosche 1. A hot anne schlipfrige Gusche. ( Schles. ) – Robinson, 172; Gomolcke, 1137. 2. Ear hôt sei Gosch in ällem drin…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit gosche

27 Bildungen · 13 Erstglied · 14 Zweitglied · 0 Ableitungen

gosche‑ als Erstglied (13 von 13)

Goscheli

ElsWB

Goscheli , Goschel [Kòəli Olti. ; Kòl Zinsw. ] n. 1. junges Schwein Olti. 2. schmutziger Bursche Zinsw.

goschenfrider

DWB

-frider , m. , mensch, der in alles dreinredet, überall seine meinung durchsetzen will;

goschengeher

DWB

goschen·geher

goschengeher , m. , unklar, vielleicht miszverstanden für gotscheber, gotschewer ' händler mit südfrüchten, meist aus Gotschee kommend ' Ung…

Goschenstraße

Meyers

goschen·strasse

Goschenstraße , Meeresstraße zwischen dem Südostende Neuguineas und dem D'Entrecasteaux-Archipel.

goscheⁿ I

Idiotikon

goscheⁿ I Band 2, Spalte 480 goscheⁿ I 2,480

goscheⁿ II

Idiotikon

goscheⁿ II Band 2, Spalte 480 goscheⁿ II 2,480

goscheⁿ III

Idiotikon

goscheⁿ III Band 2, Spalte 481 goscheⁿ III 2,481

goscheⁿ IV

Idiotikon

goscheⁿ IV Band 2, Spalte 482 goscheⁿ IV 2,482

Goscheⁿgrind

Idiotikon

Goscheⁿgrind Band 2, Spalte 766 Goscheⁿgrind 2,766

Goscheⁿgërwer

Idiotikon

Goscheⁿgërwer Band 2, Spalte 448 Goscheⁿgërwer 2,448

gosche als Zweitglied (14 von 14)

eselsgosche

DWB

esel·s·gosche

eselsgosche , f. os impudens: o guot ruoten, ja starke bengel und distel für ein solche eselsgoschen und flodermaul. Nasenesel 22 a .

Fratschlergosche

Wander

Fratschlergosche Es ist eine Fratschlergosche. – Idioticon Austr., 70. Von einem Weibe, die ein sehr loses Maul hat. – Eine Fratschlerin ist…

groszgosche

DWB

grosz·gosche

-gosche labeo Stieler 1018 ; scheltend wie groszmaul Müller - Fraureuth 1, 444 b ;

Läbbergosche

PfWB

labber·gosche

Läbber-gosche f. 1. = PfWB Labbermaul , Läwwergosch [Kaislt]. — 2. 'Ausschlag um den Mund' [Frankth]. — SHW Südhess. IV 71 and. Bed.

Löwengosche

Wander

loewen·gosche

Löwengosche Er hat eine Löwengusche. ( Nordböhmen. ) In dem Sinne wie Lindwurmschnauze (s.d.).

Sabergosche

PfWB

saber·gosche

Saber-gosche , Säber-gosche , -lappen , -latz s. PfWB Seibergusche , -lappen, -latz;

Saugosche

PfWB

sau·gosche

Sau-gosche f. : 'Läster-, Schwatzmaul' [ KB-Niefh NW-Weish/S BZ-Dernb ]. —