Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
goldgrund m.
goldgrund , m. 1 1) fundstelle für natürliches gold, vor allem in gewässern, vgl. grund II A 3 a: so wern durch zuflotzung des wassers an irem eygentum zu Otterstat angestanden ein golt- und ein salmengrunde ( v. j. 1487) d. dtsche bauernkrieg, aktenbd. (1935) 18 Franz; bei eynem flusz, hiesz Pactalon, welcher doch damalen ( noch ) nitt eyn goltgrundt hatt Wickram w. 8, 89 Bolte; von goldgründen desz Rheins Meurer jag- u. forstrecht (1582) 103 b ; goldgründe, da gegoldet wird Schottel haubtspr. (1663) 567 ; der rothe, reichhaltige goldgrund ( boden ) Ritter erdkde (1822) 3, 659 . im bilde: was…