Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
glückwünschen n.
glückwünschen , n. , gratulatio Steinbach (1734) 2, 1050 ; schon im 15. jh. bezeugt: allergnedigster herre hette das anbringen derer von Basel wol verstanden, und mit sunder das glückwúnschen siner gnaden fürnemmen (1473) Basler chron. 4, 70 Bernoulli; besonders im 16. und 17. jh. sehr beliebt: solch frolocken aber und glückwünschen der neuwen oberkeit verwandelt sich gar bald in gremen Kirchhof wendunmuth 1, 79 lit. ver.; das ich ein preuttigam, wuszt allhie niemand dann die gantze stad; des glückhwünschens khein ende (1582) Balth. Paumgartner an Magd. Behaim in: briefw. 4 Steinhausen; was ab…