Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
glück(s)hafen m.
glück(s)hafen , m. , hafen ( portus ), der glück bietet. gelegentlich mit 1 glückshafen vermischt, s. d. 2 a, b. meist bildlich: denn wer mit seinem rath sein wollen will verbinden, der kan zu jeder zeit den glückeshafen finden J. Chr. Männling poet. blumengarten (1717) 148 ; aber der ist besser dran, der sich gott zum freunde machet ... denn ihm steht bey wind und sturm stets der gückeshafen offen G. G. Neukirch anfangsgründe z. t. poesie (1724) 68 ; eine gewisse marquise ... war der einzige kanal, wenn man im glückshafen einschiffen wollte Chr. F. Weisze lustspiele (1783) 2, 255 ; ein jeder …