Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
gezweig n.
gezweig , gezweige , n. , kollektivum von zweig. ein vereinzelter schwäb. beleg im 14. jh., innerhalb einer rechtssprachlichen formel, in der aber häufiger das einfache wort gebraucht wird, s. DWB zweig 3 a: unsern teil an der burge zu Stöffeln und an der stat ze Ginningen, das ist die burg halbiu und dieselbe stat halbiu, mit luoten und mit guoten, under erden und dar oben inwendig der vesten und uzwendig, an welden, an velde, ane wasen, an gezwige, und mit aller zuogehörde ... fürbas eigentlich zehaben und ze niezzen (1339) monum. hohenbergica 348 L. Schmid. dann erst wieder seit dem 17. jh.…